Burgwedel: Bürger entlarvt naiv-gutmenschliche Flüchtlingshelferin: „Und die anderen stechen Leute ab!“

(Bild: Screenshot)
Passant stört NDR-Interview mit Gutmenschin und ihrem Flüchtling (Bild: Screenshot)

Burgwedel – Da lief wohl was schief, in Burgwedel. Dort, wo das Leben der jungen Vivian letztes Wochenende fast durch einen „Flüchtling“ und durch Einsatz eines Klappmessers beendet wurde, wollte der NDR mal nachfragen, wie die Stimmung so ist. Mit Video. 

Im nachfolgenden Video interviewt der NDR einen „Flüchtling“ und seine Flüchtlingshelferin. Die Lobhudeleien der Dame mit Helfersyndrom sind unerträglich.

Bis ein Anwohner die Glückseligkeit mit seinem Zwischenruf ad Absurdum führt. Und die „Gutmenschen“ und ihren elenden Narzismus vorführt.

Vor sechs Tagen wurde in Burgwedel eine 24-jährige Frau von einem jungen 17-jährigen Flüchtling mit einem Klappmesser niedergestochen. Sie musste notoperiert und ins künstliche Koma versetzt werden, war mehrere Tage in Lebensgefahr.

Am Mittwoch erwachte die junge Frau aus dem Koma. Laut Aussage der Ärzte sollen ganze zwei Zentimeter über Leben und Tod von Vivian entschieden haben. Die Familie des Messerstechers lebt seit gut fünf Jahren im Ort, doch kaum jemand kennt die Leute, sie bleiben unter sich. Die Familienmitglieder kamen 2013 als Kontingent-Flüchtlinge aus Syrien nach Deutschland. (SB)
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