ÄrzteZeitung: Fast ein Drittel der HIV-Neu-Diagnosen in Deutschland entfallen auf Migranten!

Symbolfoto: Durch Adam Jan Figel/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Adam Jan Figel/Shutterstock

Nicht alles, was die Migranten so im Gepäck haben, ist wertvoller als Gold. Die ÄrzteZeitung, der man ja nun wirklich nicht nachsagen kann, sie wäre ausländerfeindlich oder rechtspopulistisch, hat einige brisante Fakten veröffentlicht:

Aktuellen Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) zufolge entfallen circa 30 Prozent aller HIV-Neudiagnosen in Deutschland auf Migranten.

Bis zu 15 Prozent betreffen Einwanderer aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara (Subsahara), obwohl diese Gruppe nur 0,25 Prozent der Bevölkerung der Bundesrepublik ausmacht…

Das ist natürlich alles andere, als „positiv“, besonders für die Betroffenen. Aber es ist auch für andere gefährlich, wie man dieser Passage entnehmen kann:

„Viele Flüchtlinge haben Angst, wegen ihrer HIV-Infektion abgeschoben zu werden“, berichtet Rosaline M’Bayo, die seit August 1999 für Afrikaherz arbeitet und sich schwerpunktmäßig um Aidspatienten sowie HIV-positive Migranten kümmert. „Andere fürchten, dass ihr Asylantrag abgelehnt werden könnte, wenn ihre Infektion bekannt wird. Also verschweigen sie sie lieber.“

Das Verschweigen dieser Krankheit aber kann für diejenigen, die mit den „Flüchtlingen“ zu tun haben durchaus tödliche Folgen haben. Hier müsste also die Öffentlichkeit informiert werden – und nicht nur in der ÄrzteZeitung.

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