Wegen Islamkritik: Twitter löscht Tommy Robinson!

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Tommy Robinson (screenshot Facebook)

Die Zensoren in Großbritannien schlagen mit voller Wucht zu. Der Twitter Account von Tommy Robinson wurde gelöscht. Grund – er hatte gepostet „Der Islam preist das Töten von Menschen an“. Obwohl genau diese Aussage im Koran belegt ist, war das zu viel für Twitter, das lieber die hasserfüllte Propaganda der Hamas verbreitet und sich den islamischen Blasphemie-Gesetzen unterwirft.

Von Marilla Slominski

screenshot Twitter
Wer Tommy Robinson auf Twitter sucht sieht nur noch das (screenshot Twitter)

Auf Facebook bezog Tommy Robinson Stellung:

„Heute hat Twitter meinen Account gelöscht. Die sozialen Netzwerke machen kein Geheimnis daraus, dass sie jeden zum Schweigen bringen, der ihnen zu „kontrovers“ ist. Ich habe das schon lange kommen sehen. Es ist also keine Überraschung.

Meine Kritik an einer gewalttätigen und faschistischen Ideologie ist ihnen zu „extrem“. Diejenigen, die gegen muslimische Vergewaltigungsgangs Stellung beziehen werden fertiggemacht. Die Grenzpolizei sperrt Leute wie Lauren Southern ein. Ich habe nicht gesagt, Muslime propagieren das Töten. Ich habe gesagt der Islam tut es und das tut er.  Kein noch so harte Zensur kann 1400 Jahre Geschichte ungeschehen machen.

Was wir hier heute erleben, ist die Einführung von Blasphemie-Gesetzen durch die Hintertür. Und sie sind alle Komplizen: Twitter, die Polizei, die Gerichte, unsere Premieministerin, die gesamte Regierung und die Medien.

Alle von ihnen behaupten, sie sind für die Meinungsfreiheit. Aber wir werden alle belogen. Es geht um die Unterdrückung der freien Rede in Großbritannien. Und Twitter, Facebook, die Polizei, die korrupte Regierung, die Medien, alle machen mit. Sie alle dämonisieren und kriminalisieren die Kritik am Islam. Ich habe gesagt, dass der Islam das Töten von Menschen anpreist und das tut er. Die Ironie an der Geschichte ist,  das die Hamas, die Hisbollah und die Muslimbruderschaft, die alle als Terrororganisationen gelten, alle genau das tun – auf ihren Twitter-Accounts.“ (MS)

 

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