Prof. Dr. Jörg Meuthen: Sozis und Soros vereint gegen die AfD!

Foto: Durch Peter Csaszar/Shutterstock
Foto: Durch Peter Csaszar/Shutterstock

Liebe Leser, einigen von Ihnen mag der Name George Soros noch nicht geläufig sein. George Soros ist ein US-amerikanischer Finanzspekulant, der zu Weltruhm kam, als er im September 1992 gegen das britische Pfund spekulierte – und damit rund eine Milliarde US-Dollar einstrich.

Von Prof. Dr. Jörg Meuthen

Sein enormes Vermögen wird heute auf fast 25 Milliarden Dollar geschätzt. Dieses Geld nutzt Soros nun, um demokratisch NICHT legitimierte Organisationen zu unterstützen, damit sie in die demokratisch legitimierte Willensbildung einzelner Länder eingreifen – mit dem Ziel, die Vorstellungen von Herrn Soros in reale Politik umzusetzen.

Hierzu bedient er sich insbesondere seiner „Open Society Foundations“, die nach Meinung nicht weniger Kritiker eine neue Weltordnung herbeiführen möchten. „No borders, no nations“, so rufen es gerne sogenannte „Aktivisten“, die im Dunstkreis von Herrn Soros agieren – ein gern gehörter Kampfruf übrigens auch auf „Anti“fa-Kundgebungen.

No borders, no nations – das hat mit der Preisgabe der deutschen Grenze durch Angela Merkel sowie der anschließenden muslimischen Masseneinwanderung ja schon ganz gut geklappt.

Diese Open Society Foundation unterstützt mit ihrem Geld jetzt auch eine Stiftung mit dem hochtrabenden Namen „Stiftung neue Verantwortung“, die sich selbst als „Think Tank für die Gesellschaft im technologischen Wandel“ versteht.

Und nun raten sie einmal, liebe Leser, wes Geistes Kind als Präsident an der Spitze dieser Stiftung steht: Es ist ein langjähriger Gewerkschaftler, nämlich der aktuelle Vorsitzende der IG Bergbau, Chemie, Energie namens Michael Zissis Vassiliadis.

Herr Vassiliadis ist seit 1981 Mitglied der SPD. Seine Lebensgefährtin ist Yasmin Fahimi, ehemalige Generalsekretärin der SPD, ehemalige Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium, derzeit Bundestagsabgeordnete der SPD.

Diese Verbindung aus Sozis und Soros, könnte man meinen, sei ohne Belang für die deutsche Politik. Weit gefehlt: Diese hochtrabende Stiftung hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, sogenannte „Fake News“ zu enttarnen.

Nun wäre auch das allein grundsätzlich kein Problem, ja im Gegenteil: Es wäre zu begrüßen.

Diese Stiftung könnte beispielsweise mal den Fake News nachgehen, dass die illegalen Einwanderer unsere künftigen Facharbeiter sein werden und die Renten der alternden Gesellschaft erwirtschaften werden.

Auch die Fake News, wonach Ausländer nicht krimineller seien als Deutsche, ruft nach Richtigstellung.

Nach selbiger ruft auch die Fake News, wonach es für Frauen keineswegs gefährlicher geworden sei als früher und auch die Zahl der Messerattacken nicht zugenommen habe.

Die frechste aller Fake News dürfte wohl Merkels „Wir schaffen das“ sein – mit der Entlarvung dieser Idiotie könnte man sich bei dieser Stiftung wahrlich besondere Meriten verdienen.

Doch all das wird nicht passieren: Die Stoßrichtung dieser Sozi-Soros-Connection dürfte nämlich gegen unsere Bürgerpartei gerichtet sein und gegen sonst gar nichts.

Genau diesen Geist atmet nämlich eine nun von jener Stiftung durchgeführte und veröffentlichte Studie zu sogenannten Fake News im Bundestagswahlkampf.

In pseudowissenschaftlicher Manier wird langatmig um einzelne Sachverhalte herumgeschwurbelt und dem Leser Sand in die Augen gestreut, auf dass er offenbar tatsächliche Ereignisse für Fake News halten möge. Ich erspare Ihnen Details und nenne nur ein Beispiel:

Erinnern Sie sich an die schweren Krawalle von rund 100 Jugendlichen mit Migrationshintergrund beim Schorndorfer Stadtfest? Da die ursprünglichen Pressemitteilungen irrtümlich von rund 1.000 Beteiligten ausgingen, wird in dieser Studie lang und breit auf jenem zahlenmäßigen Irrtum herumgeritten – das eigentliche Problem aber, dass sich nämlich rund 100 ausländische Jugendliche derart aggressiv gegenüber der Polizei zeigen, dass sich diese zunächst zurückziehen musste, wird komplett ignoriert.

Sind das „Fake News“? Nein, das ist die Realität. Mitzuverantworten von einer SPD, die seit 1998 Kanzler oder Vizekanzler stellt – mit einer kurzen Unterbrechung von vier Jahren.

Diese Realität ist es, die am Ende über das politische Schicksal der SPD entscheiden wird, mag sie auf verschlungenen Wegen noch so viele Studien lancieren.

Zeit für die SPD, sich warm anzuziehen. Zeit für eine politische Kraft, die der Realität ins Auge blickt. Zeit für die #AfD.

https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros

https://www.stiftung-nv.de/de/impressum

https://www.stiftung-nv.de/de/finanzierung

https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Vassiliadis

https://de.wikipedia.org/wiki/Open_Society_Foundations

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