Mitverhaftet: In Frankreich wird Vorschule ab dem dritten Lebensjahr zur Pflicht

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Schulklasse (Foto: Durch Monkey Business Images/Shutterstock)

Frankreich – Wie der Staat seine Bürger für eine gescheiterte Immigrationspolitik mitverhaftet und das Erziehungsrecht der Eltern außer Kraft setzt, zeigt einmal mehr Frankreich. 

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will den Besuch ab dem Sommer 2019 nun für alle Kinder in Frankreich ab drei Jahren zur Pflicht machen. Im sozialistischen Gleichmacherwahn sollen dadurch „alle auf gleiche Weise“ in einer Vorschule pädagogisch gefördert werden. In Frankreich wird das Recht der Eltern einmal mehr zurückgedrängt und Kinder, ungeachtet der jeweiligen Voraussetzung ab dem dritten Lebensjahr zwangsbeschult.

So will die Regierung die massiven Defizite, die insbesondere muslimische Immigranten beim Sprach- und Wissenserwerb aufweisen, auszugleichen. Von Experten wird jedoch bezweifelt, ob die verpflichtende Vorschule ab drei Jahren etwas am nationalen Bildungsstand ändern wird. Frankreich schneidet trotz staatlicher Lernförderprogramme regelmäßig bei internationalen Bildungstest katastrophal schlecht ab. (SB)

 

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