Julian Reichelt – Der Antichrist im Springer-Verlag!

Foto: Imago
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Bekanntlich arbeitet Julian Reichelt als „Bild“-Chef fleißig daran, dem einstigen Flaggschiff den Todesstoß zu versetzen. Und das ist gut so, denn wer braucht so einen Schund, der täglich direkt aus dem Kanzleramt gespuckt wird, überhaupt.

Wirklich, Herr Reichelt macht das hervorragend, ja für seine Totengräber-Arbeit hätte er glatt einen Orden verdient.

Sein neuestes Werk hier:

Ein ehemaliger Bild-Redakteur hat daraufhin eine E-Mail an Mathias Döpfner geschrieben:

Die Frage ist, ob sich dieser Bürofeldbett-Kommandant getraut hätte, derlei Scherzkes zu verbreiten, wenn der Spieler „Mohammed“ gehießen hätte… so verletzt „Bild“ die religiösen Gefühle seiner christlichen (Rest-) Leser. Unterste „Titanic“-Schublade. Damit kennt der Herr sich ja aus… unglaublich, was heutzutage bei AS alles durchzugehen scheint. Herr Döpfner, übernehmen Sie! Walten Sie Ihres Vorstandsamtes! Das hätte Axel Springer nie und never geduldet!! Krank, einfach nur krank!

 

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