Jedes vierte Kind

(Bild: Durch Zurijeta/shutterstock.com)
Muslima mit Kind (Bild: Durch Zurijeta/shutterstock.com)

Sieben Prozent mehr Kinder in Deutschland, und das in einem Land, in dem jedes fünfte Kind in Armut lebt. Man weiß nicht genau, ob das eine gute Nachricht ist. Für die Rentner und baldigen Rentner klingt das zunächst gut. Zumindest hoffnungsfroh. Denn nach Jahren der Kinderarmut scheinen die Rentenkassen und Sozial-Töpfe bald wieder von Neugeborenen gefüllt zu werden. Wenn sie denn genauso aktiv und effektiv sind, wie die Deutschen in den 70gern. Was aber steckt hinter der steigenden Geburtenzahl wirklich? Wer hat die Kinder bei uns geboren?

Von Schlaglicht

Das statistische Bundesamt gibt die Zahlen für 2016 ohne rassistischen Vorbehalt frei:  792 131 Kinder wurden geboren, 54 556 Babys oder 7 % mehr als 2015 (737 575). Mütter mit ausländischer Staatsangehörigkeit haben 184 660 Kinder geboren. Aha. Das also ist des Merkels Kern: Erhalt der Rente mit allen Mitteln? Deshalb hat Madame Kanzlerin die Tore geöffnet und jeden hereingelassen. Das Amt nennt trocken auch den Grund des den Anstiegs. Es sei auf „ausländische Frauen aus Ländern mit traditionell hohen Geburtenraten“ zurückzuführen. Damit müssen demnächst Mann und Frau im Alter von statistisch 1,59 Kindern leben auf dem sonst recht überbevölkerten Planeten. Wie gesagt, wenn die Herrschaften mit den traditionell vielen Kindern, also genau jedes vierte Kind in Deutschland, sich fleißig integrieren und sich die hiesige Leitkultur zu eigen machen.

Der Geburtenanstieg unter deutschen Frauen in Höhe von 3 Prozent sei vor allem auf eine Zunahme nachholender Geburten in den Altersgruppen 30 bis 37 Jahre zurückzuführen. Familienpolitische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen hätten dies begünstigt, wenn man auch für einen Kitaplatz Prozesse führen und eine Teilverarmung in Kauf nehmen muss. Hat man mehr als drei Kinder und nicht die Absicht, in Deutschland zu bleiben, einen anderen Wohnsitz und den dazugehörigen Pass, reicht oft das deutsche Kindergeld schon leicht aus, um später mal im luxuriösen Eigenheim fernab vom kalten Deutschland die späten Meriten des Abendlands zu genießen.

Egal, was dann aus dem germanischen Rentensystem wurde. So liest sich nun einmal Statistik auch andersherum, wenn man Realität einfließen lässt. Man kann Statistiken immer so lesen, wie man will. Die Folgen aber bleiben für alle spürbar. Vor allem für alle die, die hier bleiben, bei den Rockergruppen der Osmanen, in den von Willkür beherrschten Parallelgesellschaften, den langsam nicht mehr deutschen Schulen, den auf einmal teueren Unis, den Landschaften ohne Ärzteversorgung, den verfallenen und super teueren Innenstädten und dem nicht vorhandenen Internet in dieser tapferen,  neuen Welt. Demographie kann auch etwas Erschreckendes haben.

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