Fallbeispiel Bakary B. (29) – oder wie die „Flüchtlinge“ den deutschen Staat verarschen.

Foto: Collage
Die Ausgaben für die Flüchtlinge lassen den Sozialstaat baden gehen (Foto Collage)

Die „Bild“ hat einen Skandal aufgedeckt, der so typisch ist für die heutige Zeit und der uns zeigt, worum es „einigen“ „Flüchtlingen“ in Wirklichkeit geht. Wir haben daraus mal eine Märchenerzählung gemacht, weil das alles so unglaublich ist:

Es war einmal ein Asylbewerber, der hieß Bakary B., war 29 Jahre alt und kam aus Gambia. Dieser arme Mann machte bereits im März 2016 Schlagzeilen, weil er nach seiner Abschiebung nach Italien eine Woche später schon wieder in Nürtingen aufschlug. Schwäbische Menschenhändler, die sich Flüchtlingshelfer nannten, hatten ihn in Meran abgeholt und zurück über die Grenze geschmuggelt

Und, oh Wunder, der lieber Herr Bakary B. ist – zwei Jahre später – immer noch hier und wird wohl auch für immer hier bleiben – und Geld kassieren.

Denn unmittelbar nach seiner illegalen Rückkehr hatte Bakary B. in Baden-Württemberg einen neuen Asylantrag gestellt. Außerdem reichte er, wahrscheinlich auch wieder mit Hilfe der „Flüchtlingshelfer“ am Verwaltungsgericht Stuttgart Eil-Klage gegen die Überstellung nach Italien ein.

Wie wir wissen, mahlen die Justizbehörden langsam und so konnte er sein Verfahren bis Oktober 2017 in die Länge ziehen.

Schlaues Kerlchen, denn das reichte anscheinend, um die Frist für die Abschiebung zu überschreiten.

Außerdem hat der Typ überhaupt keine Papiere, kann also auch, wenn der Bescheid irgendwann doch negativ ausfällt, nicht abgeschoben werden, da Gambia gar keine neuen Papiere ausstellt.

Schlau muss man sein, oder Hilfe von offensichtlich Kriminellen haben, dann klappt das auch mit dem Asyl und den Einzug ins Paradies. Und wenn er nicht gestorben ist, dann lebt er immer noch in Saus und Braus auf Kosten anderer.

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