Auch in Bremen: Linksfaschisten machen Jagd auf „Merkel-muss-weg-Demonstranten“!

Foto: Privat
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Der Widerstand gegen die menschenverachtende Politik des Merkel-Regime wächst. Von der Öffentlichkeit so gut wie unbemerkt (noch!) fand vor kurzem auch in der linksversifften Hansestadt Bremen eine „kleine Demo statt, die dann vor den Augen der Polizei von Linksfaschisten aufgemischt wurde. Hier der Bericht:

Mahnwache und „Merkel muss weg!“ – in BREMEN
Seit Wochen geht ein Welle des Widerstands durch das Land, immer mehr fordern: Merkel muss weg! Und vorgestern, Dienstag den 27.03.2018, folgte ich der Einladung einer engagierten und mutigen Dame, die in Bremen keine Unbekannte ist: Sybill Constance de Buer.

Wir waren gegen 16:45 Uhr vor Ort, der Treffpunkt war der Marktplatz in Bremen. Neben dem Rathaus, also auf der anderen Straßenseite, standen drei Polizeiwagen, mehr konnte ich nicht ausmachen. Ich muss gestehen, ich hielt jene lediglich für die Vorhut, was sich im späteren Verlauf als ein fataler Fehler herausstellte.

Der Marktplatz war sichtbar von der Antifa frequentiert, irgendwie wirkten die drei Polizei Autos jetzt etwas niedlich auf mich, da sie auch so weit fern waren.

Sybill stand tapfer in der Mitte und wartete bereits auf uns. Ihrer Einladung sind dennoch einige wenige gefolgt, zusammen waren wir acht. Das hätte ich ehrlich gesagt nicht bei der ersten Mahnwache und Demo erwartet, das war schon mal gut.

Unaufgeregt war sie, völlig in sich ruhend.

Und die Situation war wirklich sehr sonderbar. Geplant war eine stille Mahnwache, dann ein Frauenmarsch zum Bahnhof um dort „Merkel muss weg!“ zu fordern. Puh, ganz schön viel auf einmal. Aber dafür hat die beschauliche Bundesland-Stadt eben auch zu lange geschlafen und den Anschluss fast verschlafen. Das ist typisch Bremen! Jetzt heißt es Gas geben und den Anschluss finden. Und im Grunde finde ich die Idee auch gut, dass sich Demonstranten auch vernetzen und unterstützen! Warum dann nicht alles zusammen abbilden, nach dem langen Dornröschenschlaf zuvor? Und die Montags Demo ist in Bremen eben Dienstags, auch das ist typisch Bremen.

Sybill ist demonstrationserfahren, sie schreckte nicht mal vor Stuttgart21 zurück. Belesen ist sie und sie studiert Jura an der Bremer Uni. Darüber hinaus ist sie politisch aktiv und das schon sehr lange. Am liebsten hätte ich den ganzen Abend mit ihr geplaudert, vielleicht holen wir das mal nach. Sie ist auch recht konfliktfreudig und geht in jeden Disput, gewaltfrei natürlich, mit Argumenten, welche der Gegenüber nur all zu oft gar nicht kennt oder versteht. Das durfte ich bereits bei unserer Begrüßung leibhaftig miterleben, da gab es schon ein paar Aktionen der Antifa. Die Polizei hielt sich dennoch vornehm zurück.

Sybill ist halt kein Teenager mehr, Lebenszeit gibt eben auch Lebenserfahrung. Und die hat sie, eben diese lässt sie auch so betont ruhig bleiben. Ich hatte sofort diese Idee zu ihr: „Das kenne ich schon“, „da war ich schon“ und „das weiß ich alles länger und besser als Du mein Schatz!“ Diese drei Sätze entspringen dennoch meiner Fantasie.

Ich konnte ein kurzes Interview mit ihr führen, mich interessierte vor allem die Beweggründe und die Motivation. Dann überschlugen sich schon die Ereignisse. Wir waren umzingelt von ca. 100 Antifanten und die Polizei war für mich viel zu weit weg. Unvermittelt stürmten die Antifa auf uns ein, schlugen, traten, schubsten uns und entrissen uns Plakate und Zettel. Das ging alles so unglaublich schnell und bis die Polizei mit dem Auto zu uns gefahren kam … nun wurden wir acht Demonstranten von acht Polizisten „geschützt“, ich weiß nicht recht was ich dazu sagen soll, außer sie haben es zumindest versucht. Und sie versprachen Verstärkung anzufordern, um uns zu evakuieren.

Eine Frau aus unserer Gruppe (ich darf den Namen nicht erwähnen) war so geschockt von dem aggressiven Angriff der Antifa, sie hatte sich bis zum Schluss davon nicht erholt. Ich kann sie sehr gut verstehen, letztlich wurden wir acht nur durch weitere acht von dem Mob getrennt, aber nicht wirklich gesichert. Sicher war hier leider gar nichts!

Und dann dieser skurrile Moment als ich Kleinkinder unter den Antifanten sah – unfassbar! Dieser kriminelle Prügelmob der CDU nimmt doch ernsthaft seine Kleinkinder mit, wenn sie jene, die die Demokratie hoch halten und ernst nehmen, feige und hinterhältig von hinten in den Rücken springen, sie verprügeln, ihre persönlichen Sachen zerstören. Und mitten drin deren Kinder. Jetzt kann ich tatsächlich doch die Diskussion verstehen, dass Eltern nicht in der Lage sind Kinder gewaltfrei zu erziehen und diese darum mehr staatliche Betreuung oder sogar Obhut bekommen sollen. Heute ergab dies plötzlich Sinn, obwohl ich zuvor ganz entschieden dagegen war.

Hasserfüllt scharrten sie sich um uns, lediglich acht Menschen waren wir, umzingelt von knapp 100 kriminellen und gewaltbereiten Schlägern, die nicht anders wollten, als schlagen, prügeln, zerstören. Wie zerstört müssen deren Seelen sein, wenn sie nur noch Hass und Gewalt kennen? Und die armen kleinen Kinder mitten drinnen, denen kann man noch helfen, den Eltern sicher nicht mehr.

Die Polizei forderte zwar Verstärkung an, aber es kam eine so überschaubare Menge, dass die Polizei kurzerhand unsere Demonstration auflöste, weil sie unsere Sicherheit nicht garantieren konnte. Nun gut, das war uns nun schon länger klar, bzw wir erlebten es ja leibhaftig.

Ich wollte von der Polizei wissen, ob sie wirklich nicht mit der Antifa gerechnet hätten. Immerhin ist Bremen (Rot-Grün) eine echte Hochburg der Antifa. Was in Hamburg die Rote Flora ist, ist in Bremen die Lila Eule. Rudi Dutschke gastierte hier in den 60´ger Jahren und prägte die Szene. Von seinem Geist fehlt es heute der Antifa, denn dieser hätte sich zu uns gestellt. Mit dem konnte man auch reden und er hätte verstanden, dass wenn ich fordere „Merkel muss weg!“ dann habe nichts gegen Ausländer, sondern ich will den König stürzen. Weg mit Merkel, weg mit dem Kapitalismus, weg mit dem unterdrücken und ausrauben anderer Länder, weg mit der NATO und dem Kriegtreiben usw. Ja, über all dies hätte ich herrlich mit Rudi Dutschke diskutieren können. Er war ein Mann der Worte. Aber all dies fehlt seinen Nachkommen völlig, schlimmer noch, sie sind heute alles, was er hasste.

Die Polizei sagte mir sie waren auf die Antifa vorbereitet, nur haben sie mit höchstens 10-20 Antifanten gerechnet. Vermutlich ist dieser Polizist ganz neu in Bremen und hat auch noch nicht so viel um die Fußballspiele erfahren können. Und wenn das so ist, dann wird er sich nach seinem ersten Fußballspiel in Bremen einen neuen Job suchen, wenn das Viertel wieder brennt. Der arme.

Aber ich verstand es noch immer nicht, darum wollte ich wissen, ob die Polizei wisse was in Hamburg passierte. Na schau an, das wussten alle. Aber keiner hätte hier in Bremen etwas ähnliches erwartet. Und dann so unfassbar viele. Nun ja, die sind mobil und werden auch von weit, weit weg extra hier her verfrachtet. Sie selbst scheinen große Defizite zu haben was Organisation und Planung betrifft, darum wird ihnen das abgenommen. Aber immerhin können sie wild schlagen, wenn man ihnen zeigt wen.

Der Frauenmarsch und Merkel muss weg fiel darum aus!

Die Polizei ist in Bremen nicht auf die Antifa vorbereitet – und das ist noch die netteste Form, in der ich das ausdrücken kann!

Ich habe so was wirklich noch nicht erlebt und ich fürchte die Polizei spielt hier mal wieder ein böses Spiel. Was Bremen angeht habe ich durchaus „meine Erfahrung“ und halte wenig von der Polizei! Und heute war es natürlich wieder Wasser auf meiner Mühlen.
Zurück bleibt eine völlig verstörte Dame der bürgerlichen Mitte, Sonja und die kleine Bounty, die als bekennende Nichtwählerin noch immer nicht versteht, dass sie nicht neben Mitgliedern der AfD stehen darf. Und meine Schwester hat irre viele Hämatome, sie wurde auch von zwei Männern traktiert.

Nun sollten wir also gehen, nur wie? Wir waren doch noch immer von 100 Antifanten umzingelt.

Meine Schwester und ich wollten nicht alleine gehen, ich wollte das die Polizei uns begleitet zu unserem Schutz. Aber auch hier weigerte sich die Polizei! Sie versprachen aber, dass wenn sie sehen uns käme jemand nach oder wir würden wieder angegriffen, dann würden sie ganz schnell kommen.

Ich vermute sie wären genauso schnell, wie beim ersten mal, als sie gar nicht bemerkten. Die Zeiten von Freund&Helfer sind vorbei, zumindest in Bremen. Leider.

Als meine Schwester und ich völlig außer Atem im Parkhaus ankamen, waren tatsächlich noch drei Antifanten hinter uns, wir konnten sie nicht abschütteln. Also mit quietschenden Reifen eine schnelle FLUCHT! Und morgen tut mir wieder alles weh …. Auch das ist typisch Bremen. Leider.

Und wo wirst Du kommenden Dienstag sein? Wirst auf dem Sofa sitzen, oder kommst Du zu Sybell und den anderen Damen?

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