Sybille Berg wünscht sich mehr Antifa-Schläger

(Bild gemeinfrei; Screenshot)
Sybille Berg und ihre gewalttätigen Wünsche für Hamburg (Bild gemeinfrei; Screenshot)

Trotz Fahndungsfoto ist es der Polizei bislang noch nicht gelungen, den zwei Meter Antifa-Schläger, der bei der vorletzten Hamburger „Merkel muss weg“-Demo mutmaßlich einen Teilnehmer ins Krankenhaus geprügelt hat, zu fassen. Sybille Berg, Kolumnistin beim Spiegel, wünscht sich trotzdem mehr Antifa für Hamburg.

Sybille Berg, idyllisch wohnhaft am Züricher See, verlinkt bzgl. der Hamburger „Merkel muss weg“-Demonstrationen auf einen Welt-Online Artikel mit der Überschrift „Parteien rufen zu Protest gegen „Merkel muss weg“-Demo auf“.

Die linksdrallige Sybille kommentiert, trotz des schwer verletzen Demonstrationsteilnehmers und trotz der immer offensichtlicher werdenden Gewaltbereitschaft des rot lackierten Antifa-Schlägertrupps:

nice überschrift wäre auch parteien apellieren : wir brauchen die breite unterstützung der antifa“

(Bild: Screenshot)
Sybille Berg wünscht sich was (Bild: Screenshot)

Bereits Ende letzten Jahres hatte Berg bzgl der Buchmesse in Frankfurt zu Gewalttaten gegen Rechtsintellektuelle sowie deren Verlage in ihrer Spiegel-Kolumne aufgerufen. „Ein bisschen vermurkst und verdruckst zwar, doch mit hinreichender Deutlichkeit“, wie Michael Klonovsky in seinem Artikel befunden hatte (jouwatch berichtete). Einmal mehr scheint linke Hetze und Aufruf zur Gewalt ok zu sein. Insbesondere dann, wenn eine Sybille Berg diese absondert. (SB)

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