Nach dem Messerangriff eines Syrers – Burgwedel bekämpft die eigenen Bürger!

Foto: Durch franz12/Shutterstock
Foto: Durch franz12/Shutterstock

Dass, was gerade in Burgwedel passiert, zeigt uns in aller Deutlichkeit, wie sich die Politik von den eigenen Bürgern abgewendet hat, ja sogar gegen die eigenen Bürger kämpft, nur um den von Merkel befohlenen Asylwahnsinn fortsetzen zu können. Ja, man kann auch hier sagen: Burgwedel ist überall!

Drei Tage ​nach dem Messerangriff eines 17-jährigen Palästinensers, der 2013 aus Syrien eingereist ist, auf eine 24-Jährige in Burgwedel ist der Zustand der Frau unverändert kritisch. Doch anstatt sich mit diesem brutalen Mordversuch, der ja beileibe nicht ein Einzelfall ist, entsprechend auseinander zu setzen, besteht die Stadtverwaltung weiterhin darauf, auf dem Rücken der Bürger ihre menschenverachtende unverantwortliche Asylpolitik durchzudrücken. Auf der Facebook-Seite der Stadt ​hatte  man nach der Tat eine Erklärung veröffentlicht und sich darin auch für weitere Integration von Flüchtlingen stark gemacht. Trotz der schrecklichen Tat wolle man diesen Weg „weiterhin mit allen Akteuren beschreiten“, schreibt die „HAZ„. Nachdem dann aber verständlicherweise viele wütende Kommentare die Seite „schmückten, nahm die Stadt die Seite am Dienstag einfach vom Netz. Statt die Probleme zu lösen, verhält man sich also wie ein bockiges Kind – was für ein Armutszeugnis!

Hier der Facebook-Eintrag eines wütenden Bürgers, der den ganzen politischen Wahnsinn auf den Punkt bringt:

Liebe Burgwedeler, deutsche Staatsbürger und ausländische Sympathisanten unseres Landes!
Ich bitte um Eure kurze Aufmerksamkeit …
BURGWEDEL bzw. DEUTSCHLAND muss endlich aufwachen und sich zur Wehr setzen!
Wir können doch nicht zulassen, dass man uns eine Integrationspolitik aufdrückt die zum Scheitern verurteilt ist!
Jeden Tag wird in der Presse über den täglichen Terror in unserem Land berichtet! Vor allem unschuldige Frauen und Kinder sind besonders gefährdet!
Wie viele junge Mädchen/Frauen sollen denn noch abgeschlachtet werden?
Nahezu täglich werden Frauen und Kinder durch Asylanten und/oder Migranten belästigt, auf Volksfesten und in Schwimmbädern begrapscht, ausgeraubt, vergewaltigt oder sogar getötet!
Wann merkt denn nun auch mal der letzte Gutmensch, dass die Situation längst außer Kontrolle geraten ist?
Selbst in der Schule sind unsere Kinder nicht mehr sicher! Auch Kinder bewaffnen sich nun schon mit Messern und verbreiten auf dem Schulhof und in den Klassen Angst und Schrecken.
Was sind das bloß für Zustände? Wie kann man allen Ernstes noch behaupten, dass man als Deutscher „gut und gerne“ in diesem Land lebt? Was ist nur aus uns geworden?
Jeden Tag wird über Messerattacken in Deutschland berichtet, die i.d.R. durch Asylanten und/oder Migranten begangen werden.
Jetzt hat es auch uns in Großburgwedel erwischt. Am vergangenen Samstag in den Abendstunden wurde eine 24-jährige Frau von einem vermeintlichen 17-jährigen Asylanten aus Syrien niedergestochen. Der mutmaßliche Täter sitzt inzwischen in Untersuchungshaft und die junge Dame liegt im künstlichen Koma und kämpft um ihr Überleben.
Ich selber habe am Sonntag sechs Stunden vor dem Amtsgericht in Burgwedel verbracht, da ich a) wissen wollte, ob mir der Täter bekannt ist und b) wollte ich sehen, ob es sich hier tatsächlich um einen mutmaßlich 17-jährigen handelt!
Der Täter wurde am Sonntag um 16:20 Uhr, begleitet von zwei Zivilbeamten, ins Amtsgericht gebracht und dort dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.
Ich habe mich ziemlich nahe am Haupteingang des Amtsgerichtes befunden, ich konnte mir also ein sehr gutes Bild vom vermeintlichen Täter machen. Dieser wirkte auf mich wie ein normaler Teenager, er zeigte allerdings keinerlei Emotionen in Richtung Traurigkeit oder das er gar Tränen vergoss. Im Gegenteil, er monierte auch noch, dass ein Fotograf der BILD-Zeitung 1a Fotos vom ihm schoss.
Deutschland hat das Recht zu erfahren, WER hier auf eine junge unschuldige Frau eingestochen hat, somit waren die Fotos allemal gerechtfertigt. Es muss endlich Schluss sein mit diesem ständigen Täterschutz!
Die Opfer müssen geschützt werden!
Um 17:05 Uhr verließen die Zivilbeamten samt Täter das Amtsgericht. Als der Wagen das Grundstück verließ, wurde der Täter von einem Zivilbeamten nach unten gedrückt, damit ja keine weiteren Bilder oder Videoaufnahmen durch die anwesende Presse entstehen konnten.
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Nun äußert sich auch die Stadtverwaltung Burgwedel wie folgt auf ihrer Facebookseite:
„Mit großem Bedauern haben wir von dem Vorfall am 24.03.2018 hier in Burgwedel erfahren. Wir sind sehr erleichtert darüber, dass der mutmaßliche Täter gefasst werden konnte. Dem Opfer wünschen wir gute Besserung und völlige Genesung.
Integration wird in Burgwedel gelebt. Unterstützung erhalten wir dabei von den städtischen Sozialarbeitenden, den Ehrenamtlichen und der Stadtgesellschaft. Diesen Weg möchten wir weiterhin mit allen Akteuren beschreiten und das gute Zusammenleben in unserer Stadt trotz des schrecklichen Vorfalls positiv gestalten.“
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Hier wird also nur von einem Vorfall gesprochen? Interessant, dass man das Kind nicht beim Namen nennen kann. Inzwischen hatten sich jede Menge kritische Kommentare unter dem Beitrag angesammelt, die gleich am Montag morgen von einem Stadtmitarbeiter zensiert worden sind!
Die Stadt Burgwedel versucht also weiterhin krampfhaft nach außen alles so darstehen zu lassen, als wäre hier nur ein seltener evtl. einmaliger Einzelfall eingetreten, der aber in keinster weise die bisher geleisteten Integrationsmaßnahmen in Frage stellt.
Burgwedel wacht so langsam auf. Das gefällt mir.
Als Einwohner von Burgwedel kann man es sich nicht gefallen lassen, dass hier für Asylanten immer wieder aufs Neue Häuser gebaut werden (wie z.B. in Kleinburgwedel und Engensen). Man kann es sich auch nicht gefallen lassen, dass in sämtliche Mietshäuser (wo etwas frei wird) Großfamilien von Asylanten und/oder Gruppen von alleinstehenden jungen Männern einquartiert werden.
Meine Freundin und ich wurden vor kurzem im Stadtzentrum von Großburgwedel von vermeintlichen Asylanten als „scheiß Deutsche“ beschimpft. Ebenso wurde ein Busfahrer auf dem Weg zum Fasanenkrug als „scheiß Deutscher“ und als „scheiß Nazi“ betitelt!
Die sogenannten „Vorfälle“ (wie die Stadtverwaltung Burgwedel es gerne nennt) häufen sich.
Im Küstergang in Großburgwedel wurde vor kurzem ebenfalls ein Burgwedeler Bürger von vermeintlichen Asylanten belästigt. Die forderten wohl die Herausgabe seines Geldes (die Presse hatte drüber berichtet).
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass viele Zwischenfälle die hier bei uns passieren nicht der Polizei gemeldet werden.
Wenn euch also ähnlich Dinge passiert sind, dann dürft ihr sie hier gerne kundtun!
Die Stadt mag hier immer noch von einem „guten Zusammenleben“ sprechen, allerdings sieht das in der Realität ganz anders aus.
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Ich selber wohne in einem Mietshaus in Großburgwedel, wo inzwischen zwei syrische Großfamilien untergebracht sind. Gut, die eine Familie ist angeblich bereits seit 13 Jahren in Deutschland, aber von Integration kann man da nun auch nicht wirklich sprechen. Denn diese Familie terrorisiert seitdem sie hier wohnt alle anderen Mieter. I.d.R. durch ständigen lauten Lärm, Geschreie, Türen zugeschlage, es wird mit Gegenständen gegen Wände und Türen geschlagen, der Fernseher bzw. die Musik wird laut aufgedreht usw.! Das Familienoberhaupt dieser Großfamilie hat mich zweimal versucht, im Treppenhaus anzugreifen. Ist mir dabei gefolgt, hat versucht mich die Kellertreppe herunterzutreten und hat mich als Nazischwein beschimpft. Andere Mitglieder der Familie haben mich persönlich als Nazi und Ausländerhasser betitelt. Meine Freundin und ich wurden schon des öfteren von den Kindern der Familie im Treppenhaus beleidigt. Des weiteren kommt es hier im Haus immer wieder zu Spannungen, da Mitglieder dieser Familie Müll ins Treppenhaus werfen; sogar schon anderen Mietern Müll in den Briefkasten geworfen haben, immer wieder werden die Zugangstüren zum Haus offen stehen gelassen (so das Jedermann freien Zugang zum Haus hat), überall wird sämtlicher Schrott gelagert (sei es im Hausflur und/oder im Keller). Die Familie parkte über Monate mit zwei Autos auf dem Privatparkplatz hinter dem Haus, obwohl sie nur für einen Parkplatz bezahlt haben.
Die Polizei war natürlich auch schon des öfteren im Haus bei uns zu Gast. Die Ansprachen der Beamten hat aber keinerlei Wirkung erzielt – warum? Weil sich die Lärmverursacher natürlich immer sofort als Opfer darstellen und alle anderen Mieter als Nazis/Ausländerhasser betiteln!
Man könnte jetzt meinen, die ein oder andere Beschwerde beim Vermieter würde helfen!?! Leider Fehlanzeige!
Dem Vermieter dieser syrischen Großfamilie sind inzwischen hunderte von Beschwerden zugegangen – Ergebnis?
Die Familie wohnt immer noch hier im Haus, terrorisiert weiterhin vor allem mit lautstarken Lärm (auch während der Ruhezeiten und Nachtruhe) die anderen Mieter.
Bisher hatte deren massives Fehlverhalten keinerlei Konsequenzen. Ein ganz großer Skandal.
Kommen wir nun zu der zweiten syrischen Großfamilie, die sich vermutlich erst seit geraumer Zeit in Deutschland aufhält.
Ich wohne mit diesen Personen leider direkt Tür an Tür. Jeden Tag zieht ein ekelhafter Gestank aus Rauch, Qualm, Müll und menschlichen Gerüchen aus deren Wohnung in den Hausflur, ins Treppenhaus und in andere Wohnungen (vor allem meine!). Außerdem kommt es jeden Tag zu massiven Lärmbelästigungen, die teils bis in die späten Abendstunden (bis Mitternacht) gehen!
Die Polizei war hier nun auch schon bereits mehrfach zu Gast, vor allem wegen lauter Musik! Nur leider konnten sich die Beamten nie richtig mit den Asylanten unterhalten und sie zur Rede stellen. Wie auch mit Personen, die der deutschen Sprache so gut wie nicht mächtig sind?
Wie kann man denn solche Menschen hier einquartieren?
Hauptsache deren Vermieterin macht sich schön die Taschen voll und lässt alle anderen Mieter mit den Problemen mit dieser Familie im Stich.
Auch hier könnte man meinen, Beschwerden beim Vermieter, bei den Sozialarbeitern der Stadt Burgwedel die für Flüchtlinge zuständig sind und sogar bei meiner eigenen Vermieterin müssten fruchten.
Tja … Pustekuchen.
Ich beschwere mich nun schon seid ca. 6 Monaten über diese ständigen massiven Lärmbelästigungen und ekelhaften Geruchsbelästigungen.
Jetzt erzähle ich euch wie Vermieter und Stadt bisher reagiert haben:
Die Vermieterin der Asylanten (meine direkten Nachbarn) wird inzwischen seid gut 6 Wochen von mir jeden Tag schriftlich über diese katastrophalen Zustände informiert (vorher wurde immer nur meine Vermieterin informiert, mit dem Hinweis sie möge die Beschwerden an deren Vermieterin weiterleiten)
Die Vermieterin der Flüchtlinge hat bisher auf keine der Beschwerden reagiert; sie war nicht einmal hier vor Ort um ihre Mieter zur Rede zu stellen.
Stattdessen beklagt sie sich nun bei meiner Vermieterin, dass ich sie tagtäglich mit schriftlichen Beschwerden belästige.
Meiner Vermieterin melde ich diese Vorfälle nun schon seid über 6 Monaten – sie reagiert ebenfalls kein Stück auf die Beschwerden.
Stattdessen – jetzt kommt der Hammer – habe ich ein Schreiben mit Datum vom 13. März 2018 erhalten.
In diesem Schreiben wird mir eine Abmahnung wegen Stören des Hausfriedens mitgeteilt.
Mir wird unterstellt, ich würde täglich die Vermieter, die Hausverwaltung sowie die Stadt Burgwedel mit Emails und Schreiben belästigen.
Des weiteren hätte ich zwei Polizeieinsätze initiiert die laut Aussage der Polizei völlig unbegründet gewesen sein sollen. (Aussage meiner Vermieterin!)
Sie drohte mir nun an, dass sie mir bei weiteren Belästigungen die fristlose Kündigung aussprechen wird.
Ich habe ihr prompt per Email geantwortet, dass ich diese Abmahnung als gegenstandslos ansehe. Ebenso das ich mir von ihr nicht den Mund verbieten lasse und das ich mich natürlich auch weiterhin täglich über die Zustände in unserem Haus und über das Fehlverhalten der syrischen Mitbewohner beschwere. Solange ich ich hier belästigt werde, solange wehre ich mich auch dagegen.
Ich werde weiterhin die Polizei verständigen, wenn Mieter des Hauses so laute Musik hören das sie mich in meiner Wohnung damit stören und vor allem wenn andere Mieter des Hauses mit ihrem Lärm die Nachtruhe stören.
Keiner wird hier tätig! Das ist wirklich unfassbar. Die Vermieter scheinen Angst davor zu haben, hier gegen syrische Mieter vorzugehen. Stattdessen ignorieren sie Beschwerden und versuchen die üblichen Mieter Mundtot zu machen.
Nicht mit mir!
Zur Stadt Burgwedel möchte ich mich auch kurz äußern:
Zwei Sozialarbeiter der Stadt Burgwedel haben mir ein paar Mal geantwortet (die Emails liegen mir alle vor!).
Mir wurde einmal mitgeteilt, dass ein Sozialarbeiter diese syrische Flüchtlingsfamilie aufgesucht hat, die Probleme erläutert hat und man hoffe, dass nun Frieden und Ruhe einkehrt. Das war natürlich nicht der Fall.
Seitdem beschwere ich mich nun auch so gut wie täglich bei der Stadt Burgwedel, dass diese katastrophalen Zustände weiterhin Bestand haben.
Die letzte Mail der Stadt habe ich am 09. Januar 2018 erhalten mit folgendem brisanten Inhalt:
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„Sehr geehrter Herr Hannemann,
in jüngster Zeit erreichten uns zahlreiche E-Mails Ihrerseits, in denen Sie sich u.a. über Lärm- und Geruchsbelästigungen Ihrer Nachbarn, Familie XXX, beschweren.
Bei den o.g. Personen handelt es sich um keine von der Stadt Burgwedel untergebrachte Familie. Vielmehr ist die Familie, wie jeder andere neu zugezogene Einwohner Burgwedels, von ihrem vorherigen Wohnort nach Burgwedel gezogen.
Wie Ihnen bereits mitgeteilt wurde, sind die von Ihnen geschilderten Probleme und Beschwerden rein privatrechtlicher Natur und somit allein Angelegenheit zwischen Ihnen und der o.g. Familie.
Die Betreuung der Familie obliegt nicht der Stadt Burgwedel. Bei Ruhestörungen steht es Ihnen frei die Polizei anzurufen.
Abschließend weise ich darauf hin, dass die Stadt Burgwedel auf zukünftige, dieses Thema betreffende E-Mails, nicht mehr antworten wird.
Sie können jederzeit während der Dienstzeiten zu einem persönlichen Gespräch ins Rathaus kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrage
XXX“
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Sowas dreistes habe ich noch nicht erlebt. Auch die Stadt Burgwedel versucht sich hier aus der Verantwortung zu stehlen. Die Stadt Burgwedel hat eigens Sozialarbeiter, die sich um alle Flüchtlingsfragen, Probleme mit Flüchtlingen etc. kümmern sollen. Im Marktspiegel wird immer wieder angepriesen wer von der Stadt Burgwedel der Ansprechpartner in allen Flüchtlingsfragen ist.
Sogar der Bürgermeister von Großburgwedel hat meiner Freundin in einem persönlichen Gespräch bestätigt, das genau dieser angepriesener Ansprechpartner der Stadt Burgwedel auch in diesem Fall verantwortlich ist.
Während dieses Gespräches hat der Bürgermeister sogar diesen Ansprechpartner angerufen und sich erkundigt ob Beschwerden gegen die Familie XXX vorliegen.
Ich finde es einfach unmöglich, dass man hier von allen verantwortlichen Personen im Stich gelassen wird.
Angefangen bei unserer Bundesregierung, von Sozialarbeitern der Stadt Burgwedel, von der Polizei und vor allem von den Vermietern in unserem Haus, die diese Zustände mit zu verantworten haben.
Da ist das letzte Wort noch lange nicht gesprochen. Soll meine Vermieterin doch eine fristlose Kündigung aussprechen – Hallo? – ich bin im Recht! Es ist doch auch meine Pflicht, das ich die Vermieter über solche Zustände informiere!
Ebenso sind Vermieter dazu verpflichtet, bei Störungen des Hausfriedens gegen die Verursacher vorzugehen.
Ich leiste weiterhin Widerstand; ich lasse mir diese ekelhaften Zustände nicht gefallen.
An euch da draußen noch folgendes:
Es gibt sicherlich eine Menge Leute unter euch die ähnliche Probleme haben, die auch sehen was so alles in unserem Land schief läuft.
Wir dürfen uns das nicht gefallen lassen.
Wir müssen uns gegen diese aufgedrückten Zustände zur Wehr setzen … auch in Burgwedel!!!!
Lasst uns in Großburgwedel auf die Straße gehen und ein Zeichen setzen. Es muss endlich etwas passieren!!!

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit.

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