Malu Dreyer verkündet: „Es ist genug Heimat für alle da!“

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Malu Dreyer beim Verteilen unserer Heimat. Es ist ja genug für alle da! (Bild: Screenshot)

Asozialisten zeigen immer klarer, wessen und welche Allmachtsansprüche sie vertreten. Ein besonderes Beispiel für diese Gattung ist die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD).

Die rheinland-pfälzische SPD-Ministerpräsidentin Dreyer stellt sich aktuell nicht nur nicht mit Linksextremisten der Antifa in eine Reihe und opponiert mit schlimmster Rhetorik gegen ein friedliches Frauenbündnis. Sie schreibt anderen vor, wie sie mit der Ideologie des Islam umzugehen haben und in welchem Rahmen über diese menschenverachtende Ideologie diskutiert werden darf. Wer sich nicht daran hält, bekommt es – wie am Samstag in Kandel geschehen – mit der rot lackierten Bodentruppe der Antifa-Schläger zu tun.

Dass Dreyer aber auch noch glaubt, unsere „Heimat“ nach Belieben verteilen zu dürfen, das grenzt an krankhaften Allmachtsansprüchen der gröbsten asozialistischen Art.

Denn Malu empfiehlt der CSU bzgl. derer durchsichtigen „Islam gehört nicht zu Deutschland“- Rheorik im Tagesspiegel-Interview „durchzuatmen“. Denn: „Es ist genug Heimat für alle da“.

An wen Dreyer unsere Heimat, nach dem diese nach ihrer Ansicht offenbar im Überfluss verhanden ist, verteilt, machte sie bei ihrem Besuch der DITIB klar:

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Malu Dreyer (SPD) beim Verteilen unserer Heimat (Bild: Screenshot)

 

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