Hurra: Bonn bleibt Islamisten- und Gefährderhochburg!

Foto: Autorin
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Nachdem das bunte Bonn bereits einmal die Auszeichnung: „Bonn, die Hauptstadt der Einbrecher“ erhielt, bleibt die tolerante, weltoffene Stadt auch weiterhin attraktiv für Korangläubige der Arbeitsgruppen „Salafisten/Islamisten“ und Gefährder. Das zeigen aktuelle Zahlen aus Sicherheitskreisen. Mit 40 Gefährdern (die, die nicht registriert sind, können natürlich nicht in der Statistik erfasst werden) nimmt Bonn die Spitzenposition in NRW ein. Jedoch befindet sich ein Großteil von ihnen im Ausland. Die gesamte Salafistenszene schätzen die Behörden auf 350 Personen, berichtet der General-Anzeiger.

Von Verena B.

 Sobald sich an diesem Mittwoch im Berliner Bundesinnenministerium die dicke Tür eines abhörsicheren Besprechungssaales hinter den Anwesenden geschlossen hat, wird es dort auch um die Situation in Bonn gehen („Bonn ist sicher, Ängste nur gefühlt“). Dass die Buntesstadt auf der Agenda des aus 40 Behörden zusammengesetzten Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrums (GTAZ) steht, hat seinen Grund: Weiterhin ist Bonn eine der Hochburgen der Islamistenszene in Deutschland. Darüber freuen sich natürlich alle Bürger, zumal wenn man – wie auch die Autorin –  in unmittelbarer Nachbarschaft Männer in Nachthemden, mit Häkelmützchen und Pantoffeln und mit Hidschab tragenden Gattinen wohnen hat, die uns Ungläubigen bekannterweise nicht sehr wohlgesonnen sind, wie das auch bei dem grauenvollen Blutbad der Salafisten am 5. Mai 2012 vor der saudischen König-Fahd-Akademie in Lannesdorf deutlich wurde, als die Dschihadisten aus aller Welt zusammenkamen, den verhassten deutschen Rechtsstaat (Polizei und Bürger) mit Holzlatten, Steinen und Messern im Straßenkampf angriffen, bürgerkriegsähnliche Zustände schufen und die Anwohner, die um ihr Leben bangten, in Angst und Schrecken versetzten (Der Islam ist eine friedliche Religion, und wer dem widerspricht, der wird abgestochen oder enthauptet, wie es täglich auf unseren Straßen und in unseren Wohnungen geschieht.).

Alles doch nicht so schlimm?

Als gute Nachricht vermeldet der GA, dass nach einer scheinbar ungebremsten Vergrößerung der Szene über die vergangenen Jahre zumindest die Zahl der Gefährder seit einem Jahr nicht mehr gestiegen ist. Die gesamte Salafistenszene in Bonn wird auf rund 350 Personen geschätzt, wobei Frauen eine nicht unerhebliche Rolle spielen.

Es sei somit eine Stagnation auf hohem Niveau. Gefährder sind Personen, bei denen Grund zu der Annahme besteht, dass sie islamistische Straftaten begehen könnten, das heißt, dass sie die Tötungsbefehle des Korans ordnungsgemäß in die Tat umsetzen, was sie zu Märtyrern macht, wenn sie sich gleich mit in die Luft sprengen. Dann kommen sie ins Paradies, wo 72 Jungfrauen freudig auf sie warten. Außerdem bekommen die Familien der Märtyrer lebenslange, ansehnliche Renten, während deutsche, traumatisierte Soldaten, die in islamischen Ländern schwer verletzt wurden, nichts bekommen und sehen können, wie sie zurecht kommen. Soviel zur Gerechtigkeit unserer Behörden!

Hinzu kommen rund 15 „relevante Personen“, also Unterstützer von Gefährdern. Damit werden 13 Prozent aller Gefährder und relevanten Personen aus NRW der Bonner Region zugeordnet.

Die Formulierung beschreibt zwei weitere Besonderheiten, die bei der Interpretation der Zahlen nicht ohne Relevanz ist. Zum einen ist der Verantwortungsbereich des Bonner Staatsschutzes groß und reicht vom Bergischen Land bis an die belgische Grenze. Zum anderen halten sich längst nicht alle Personen, die in der einschlägigen Kartei verzeichnet sind, aktuell auch tatsächlich im Rheinland auf. So stehen auch Leute auf der Liste, die in den Bürgerkriegsgebieten des Nahen Ostens aktiv sind – etwa Fared Saal aus Bad Godesberg, der seit kurzem von kurdischen Milizen in einem Lager in Nordsyrien festgehalten wird.

Er ist nicht der einzige, auf den die deutschen Behörden keinen Zugriff haben. Lediglich ein Viertel der 40 Gefährder hält sich tatsächlich gerade in Bonn auf. Somit hat sich der Staatsschutz der Bonner Polizei derzeit mit zehn Personen gezielt und rund um die Uhr auseinanderzusetzen (?).

Langzeitgewahrsam für Gefährder?

 Aufmerksam verfolgt man in Bonner Polizeikreisen die zaghaft beginnende Diskussion darüber, ob auch in NRW das Mittel des Langzeitgewahrsams praktikabel wäre (linke, grüne und rote Islamisierungs/- UmvolkungspolitikerInnen dürften strikt dagegen sein). In Niedersachsen wird es bereits praktiziert, das Polizeigesetz der NRW-Schlafmichel kennt es hingegen nicht.

Warum lieben die Salafisten gerade Bonn?

Immer und immer wieder erfordert die Salafistenszene in Bonn „verdeckte Ermittlungen“ in bekannten Hassmoscheen im Bonner Norden, in Beuel und in Bad Godesberg, weil dort Personen verkehren, für die polizeiliches Interesse besteht. Dort verkehren zwar auch Bonner PolitikerInnen und Priester zwecks shake-hands und Dialüg, aber an denen besteht kein polizeiliches Interesse. Dasselbe gilt auch für die neue Familienministerin Franziska Giffey (SPD) aus Berlin-Neukölln, die in die Moscheen rennt und den Imamen die Hände küsst, die enge Beziehungen zur imperialistischen Muslimbruderschaft haben, anstatt dafür zu sorgen, dass diese Hassbunker sofort geschlossen und die Imame in die Wüste geschickt werden, wo sie hingehören.

Die Beobachtung dieser Bonner Moscheen lasse allerdings nicht automatisch auf besonders radikale Predigten in diesen Gebetshäusern schließen. Eher sei es die Nähe zu Wohnorten wie dem multikriminellen Salafisten-Ghetto Tannenbusch oder Teilen von Allahbad-Godesberg, in denen besonders viele Salafisten wohnen.

„Szene zieht Szene an!“

Mit diesen Worten beschreibt ein Bonner Beamter das Phänomen. Funktionierende Bekanntenkreise wirken attraktiv und ziehen weitere Aspiranten an. Und spätestens mit den „Ausschreitungen“ vom 5. Mai 2012 in Lannesdorf

 

 

hatte man sich einen Mythos geschaffen, der bis heute als identitätsstiftend ausstrahlt und der an den inzwischen verbotenen „Lies!“-Ständen zur Koranverteilung – diesmal gewaltfrei – weiter belebt wurde. Wir danken an dieser Stelle noch einmal dem damaligen Innenminister Ralf Jäger (SPD), im Volksmund auch „Nazi-Jäger“ genannt, der so viel Verständnis für die Salafisten hatte, die sich daher besonders gerne in NRW aufhalten.

An den „Ausschreitungen“ in Lannesdorf war seinerzeit auch Fared Saal beteiligt und warf faustgroße Steine auf Polizisten. Als er sich vor dem Amtsgericht dafür verantworten musste, attestierte ihm eine geistig gestörte, linke Richterin eine positive Sozialprognose. Es könne davon ausgegangen werden, dass Fared Saal „künftig keine Straftaten mehr begehen“ werde, so die Richterin. Wenige Monate später grüßte Saal in einem Video aus Syrien, in dem er auf Leichenbergen posierend mit einem Massaker prahlte. Die Richterin kann stolz auf ihre Sozialprognose sein. Aber das dürfte ihr egal sein, denn ihr Kopf ist ja noch dran. Wie lange noch, weiß niemand.

Allahu Akbar, Deutschland verrecke!

 

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