Hat Frau Ditfurth wirklich noch alle Latten am Zaun, oder ist sie mit dem Kopf dagegen geknallt und hat eine gelockert?

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"Der war's!" Jutta Ditfurth hat einen Verdacht (Foto: Imago)

Eine Dame mit dem Namen Jutta Ditfurth, aufrechten Demokraten auch als linksradikales Quietscheentchen bekannt, hat es mal wieder in die Medien geschafft. Die „Bild“ vermeldet:

Verwirrung um die angebliche Attacke auf Links-Aktivistin Jutta Ditfurth (66) in einem ICE nach Freiburg.

Die ehemalige Spitzenpolitikerin der Grünen schreibt auf Facebook, dass ihr ein Unbekannter zweimal wuchtig auf den Hinterkopf geschlagen habe. Tatwerkzeug: eine Metallstange.

Nun können leicht verwirrte Menschen auch mal gegen eine Stange knallen, die so manch einen ICE-Zug verziert und auch die „Bild“ meldet Zweifel an:

Zeugen berichten, dass sie Ditfurth am Wochenende in einem Freiburger Hotel unversehrt gesehen haben. Es sei ihr blendend gegangen. Gut gelaunt habe sie sich an den ausgelegten Süßigkeiten bedient…

Es könnte natürlich sein, dass ein hirntoter Antifa-Dödel Frau Ditfurth mit Frau von Storch verwechselt hat und ihr eine braune Socke vor den Kopf geknallt hat. Möglich wäre aber auch eine „Selbstverletzung“.

Diesbezüglich erfahren wir Interessantes auf Wikipedia:

Mit selbstverletzendem Verhalten (SVV) oder autoaggressivem Verhalten oder auch Artefakthandlung beschreibt man eine ganze Reihe von Verhaltensweisen, bei denen sich betroffene Menschen absichtlich Verletzungen oder Wunden zufügen. Eine psychologische Erklärung besagt, dass eine Störung des Körperschemas vorliegt, bei der der eigene Körper nicht als dem Selbst zugehörig erlebt wird. SVV kann auch der Selbstbestrafung dienen… 

Selbstverletzendes Verhalten kann unter anderem auftreten bei: Borderline-Persönlichkeitsstörung (siehe auch Parasuizid), fetalem Alkoholsyndrom,… Depressionen, Essstörungen…, Zwangsstörungen, schweren Zurücksetzungen und Demütigungen, psychotischen oder schizophrenen Schüben und ähnlichen seelischen Störungen. Stereotype Verhaltensweisen mit Selbstschädigung werden nicht im eigentlichen Sinne zu selbstverletzendem Verhalten gezählt.

Obgleich SVV in der Regel keinen suizidalen Aspekt hat (gilt nicht zwangsläufig für ICD-10-Klassifizierungen von vorsätzlicher Selbstbeschädigung), sondern meist der Regulation von (negativen) Gefühlen dient, kann SVV bei bis zu einem Drittel der Betroffenen mit Suizidalität einhergehen. In solchen Fällen kann davon ausgegangen werden, dass die Selbstverletzungen auch der Regulation der Suizidgedanken dienen…

Häufiges Verhalten:

  • wiederholtes „Kopfschlagen“ (mit den Händen gegen den Kopf, ins Gesicht oder mit dem Kopf an Gegenstände)
  • Faustschläge gegen harte Gegenstände bis Hämatome oder Blutungen auftreten
  • das Schlagen des Körpers (zum Beispiel Arme und Beine) mit Gegenständen.

Aber natürlich ist alles rein spekulativ und wir wünschen Frau Ditfurth auf jeden Fall gute Besserung, nicht, dass da irgendwas im Kopf hängen bleibt und sie in Zukunft links und rechts verwechselt…

 

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