FDP Neumünster: Böse rechte Szene ätzt gegen unsere Kopftuch-Muslima-Kandidatin

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FDP Neumünster und der Islam (Bild: Screenshot)

Die ehemals freiheitliche FDP steht im schleswig-holsteinischen Neumünster wie ein Fels neben ihrer islamkorrekt verhüllten Kandidatin Aygul Kilic. Die 50-jährige Muslima wurde vom FDP-Kreisverband für die anstehende Kommunalwahl am 6. Mai auf die Direkt- und Listenkandidatenliste gesetzt (Jouwatch berichtete). Jetzt behaupten die FDP-Islam-Appeaser, es werde aus der „rechten Szene“ gegen ihre Traumkandidatin „geätzt“. 

In der SHZ bejammern die „Freien Demokraten“ in Neumünster aktuell, dass die „rechte Szene“ gegen ihre bekopftuchte Kandidatin „ätzt“: „Was wir dazu an gehässigen und rechtsradikalen Kommentaren lesen konnten, ist an Geschmacklosigkeit kaum noch zu unterbieten“, kommentierte der Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten, Reinhard Ruge.

So schließt sich der Kreis: Jungsozialisten stehen fest an der Seite der FDP

Unbeirrt werden im SHZ-Artikel sodann die unglaublichen Vorzüge der Muslima gewürdigt: Kilic habe den Schulabschluss nachgeholt und sich in der FDP und sozialen Projekten engagiert. „Mit diesem Engagement für eine demokratische und weltoffene Gesellschaft verdient Aygül Kilic aus Sicht der Freien Demokraten deutlich mehr Respekt, als die Verfasser von Hasskommentaren, die gegen genau diese Werte anzukämpfen versuchen“, so der erboste FDP-Funktionär.

Die FDP darf sich sodann der Unterstützung aus der sozialistischen Ecke sicher sein. Denn auch Jungsozialisten (Jusos) finden Kilic – die mit ihrer Darbietung für jegliche Unfreiheiten, die der Islam zu bieten hat, steht- ganz ganz toll. „Wir zeigen Solidarität als Demokrat*innen! Frau Kilic und die FDP haben die SPD und die jungen Sozialdemokrat*innen an ihrer Seite, wenn es darum geht, für Freiheit, Demokratie und Vielfalt einzustehen! Eine gelungene Integration kann nur parteiübergreifend organisiert und bestritten werden.“

Liberalismus und Kopftuch sind für die FDP vereinbar

Im Facebook-Kommentarbereich versuchen sich die Freien Demokraten – oder was nach dem Kniefall vor dem Islam davon übrig geblieben ist – nach Leibeskräfte gegen die herbei phantasierten, angeblich „gehässig oder rechtsradikal“ formulierten Gegenreden zu wehren. Mit mäßigem Erfolg wird dort versucht, den ehemaligen Wählern zu verklickern, dass islamisches Mittelalter und Liberalismus eine super Symbiose eingehen könnten. Hier das Abbild des hilflosen, Möchte-Gern-Liberalen Trauerspiels:

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Islamdevote Gegenwehr der ehemals Liberalen (Bild: Screenshot)

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