Bürger kippen Pläne für Asylunterkunft

Foto: Collage
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Baden-Württemberg/Gärtingen – Das Vorhaben der Verwaltung, in der baden-württembergische Gemeinde Gärtingen zwei Großunterkünfte für „Flüchtlinge“ zu errichten, wurde vorerst von der Bürgerinitiative „Besseres Gärtringen“ gekippt. 

Rund 150 Asylanten wird Gärtringen in naher Zukunft aufnehmen müssen. Bisher ist geplant, 100 von ihnen in einem ehemaligen Möbelhaus unterzubringen, weitere 50 in einem Neubau am Rand der Gemeinde. Das Vorhaben steht wegen heftigen Widerstands aus der Bürgerschaft auf der Kippe. Organisiert wurde dieser von der Initiative „Besseres Gärtingen“.

Die politisch korrekten Initiatoren verbieten sich jeden Beifall aus der „rechten Ecke“, verkünden die Stuttgartern Nachrichten. „Rassisten, sonstige ,-isten’ und andere geistig verarmte Menschen möchten wir nicht ansprechen“, lassen die Initiatoren auf jeder Seite ihres Internetangebots wissen.

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