Aus Angst vor dem Genozid – Die „Suidlanders“ – der Schutzschild der Weißen in Südafrika

https://www.youtube.com/watch?v=rAI9SmpePno
Simon Roche, Suidlanders (Foto: Screenshot Youtube)

Nach Auskunft ihres Repräsentanten, Simon Roche, handelt es sich bei den „Suidlanders“ um die weltgrößte, nichtstaatliche Zivilschutzorganisation. Roche rechnet mit einem bevorstehenden Bürgerkrieg in seinem Heimatland. In diesem Video erzählt er über die Zustände in dem Land, das von den deutschen Realitätsverweigerern in Politik und Medienmainstream wahrheitswidrig noch immer als die „Regenbogen-Nation“ porträtiert wird, als Paradebeispiel für gelungenes Multikulti also. Lufthansa fliegt Sie hin. Traumurlaub in der kriminellen Hölle.

von Max Erdinger

Die Suidlanders bereiten sich auf einen Genozid an den Weißen in Südafrika vor. Der wurde ihnen in der Vergangenheit und aktuell mit zunehmender Häufigkeit bereits angedroht, auch vom letzten Präsidenten ihres eigenen Landes, Jacob Zuma vom ANC.

Zuma am 10. Januar 2015 in einer Rede: Die Weißen hätten niemals nach Südafrika kommen sollen. Alle Probleme seien auf sie zurückzuführen. Wortwörtlich: „Ihr müsst euch daran erinnern, daß am 6. April 1652 ein Mann namens Jan van Riebeck hier ankam. Das war der Beginn des ganzen Ärgers in diesem Land.“ Wieviel Geschichtskenntnis will man erwarten? Jacob Zuma hatte schon Probleme, fünfstellige Zahlen flüssig vom Blatt abzulesen, wie Jeremy Clarkson in der Südafrika-Folge der Show „Grand Tour“ sehr zur Erheiterung der Zuschauer nachwies. Gänzlich unpfiffig war Zuma dennoch nicht. Als zu seinen Präsidentschaftszeiten herauskam, daß er seinen privaten Swimming-Pool aus Steuergeldern bezahlt hatte, deklarierte er den Pool zum Löschwasserteich.

Simon Roche von den Suidlanders erzählt, daß es Politiker und Minister der Regierung seines Landes sind, welche die Massen bei Großkundgebungen gegen die Weißen aufhetzen.

Rückblende: Als der letzte weiße Premier Südafrikas, Frederik Willem de Klerk, im Jahre 1993 zusammen mit dem späteren, ersten ANC-Präsidenten Nelson Mandela den Friedensnobelpreis erhielt und im Jahr darauf zurücktrat, um die Regierungsmacht an den ANC abzugeben, war das große Versprechen Nelson Mandelas, sich um die weiße Minderheit im Land so zu kümmern, wie um jeden anderen Südafrikaner auch. Alles Schall und Rauch. Nichts davon zählt heute mehr.

Die Nachrichtenagentur Reuters meldete bereits im Jahr 2010, daß der ANC sein „Recht“ verteidigte, das Lied „Kill the Boer“ (Tötet den Buren) öffentlich zu singen. Noch schlimmer als der regierende ANC ist seine marxistische Konkurrenz, die „Economic Freedom Fighters“ (EFF). Deren Anführer, Julius Malema, erklärte im Jahre 2016, er befürworte den Massenmord an den Weißen – noch – nicht. Seither sind knapp zwei Jahre vergangen und EFF Mitglieder fordern in sozialen Netzwerken unverblümt zum Genozid an den Weißen auf. Bei anderen Gelegenheiten überlegte Malema öffentlich, den Buren, die seit dem 17. Jahrhundert in Südafrika ansässig sind, das Land kultiviert und entwickelt haben, einen geänderten „Bürgerstatus“ zu verpassen. Er denkt also an die Einführung einer umgedrehten Apartheid. Ein Parlamentsmitglied namens Themba Mavundla hielt die Kriegsrhetorik letztes Jahr am köcheln und forderte junge Schwarze auf, sich auf den kommenden Bürgerkrieg vorzubereiten und sich militärisch ausbilden zu lassen.

Roche weiter: Das statistische Risiko, als weißer Farmer in Südafrika eines gewaltsamen Todes zu sterben, übersteigt dasjenige eines südafrikanischen Polizisten bereits heute schon um mehr als das Doppelte. Simon Roche gibt dann Einblicke, wie man sich den Mord an Weißen in seinem Land vorstellen muß. Er erzählt von der Vergewaltigung eines dreijährigen Mädchens, das die Tortur durch vier erwachsene Schwarze eigentlich überlebt hatte, wie die postmortale Autopsie ergab. Es starb, weil es von seinen Peinigern nach der Gruppenvergewaltigung in Zeitungspapier eingewickelt, mit Benzin übergossen und angezündet worden war. Simon Roche schildert den Fall eines vierjährigen Mädchens, das auf dem Küchentisch der elterlichen Farm gekreuzigt und vergewaltigt wurde, während seine Eltern, mit aufgeschlitzten Hälsen in ihrem Blut röchelnd, auf dem Küchenboden starben.

Morde von Schwarzen an Weißen in Südafrika sind oft ganz klar als rassistisch motivierte Haßmorde zu identifizieren. Die Opfer sollen extrem leiden. Der Tod kommt selten schnell. Es geht ihm häufig bestialische Folter voraus. Bekannt wurde der Bericht zweier „Tatortreinigerinnen“, die davon erzählten, wie sie die Haut eines zwölfjährigen Burenjungen, die sich abgelöst hatte, aus einer Badewanne herausschaben mussten, in welcher er in siedend heißem Wasser ertränkt worden war.

Diese Dinge, sagt Simon Roche, passieren heutzutage täglich in Südafrika. Es handle sich nicht mehr um Einzelfälle. Die Wahrscheinlichkeit, als Weißer in Südafrika ermordet zu werden, liege um 1370 Prozent über derjenigen eines x-beliebigen US-Bürgers. Das sei die Alltagsrealität weißer Südafrikaner im Jahre 2018 – und deswegen müssten die Weißen in Südafrika Maßnahmen zu ihrem eigenen Schutz ergreifen. Niemand sonst auf der Welt schützt oder unterstützt sie. Er appeliert deswegen an die Welt, seinen Suidlanders zu helfen, sie mit Spenden zu unterstützen. Die Bankverbindung der Suidlanders findet sich hier.

https://www.suidlanders.co.za/suidlanders-overseas-fundraising/
Logo der Suidlanders auf ihrer Fundraising-Seite (Foto: Screenshot Suidlanders)

Was tut die deutsche Regierung? Was tut die EU?

In Südafrika stehen derzeit etwa 20.000 Farmen zum Verkauf. Natürlich kauft sie niemand mehr, weil sie ohnehin enteignet werden sollen. Viele weiße Südafrikaner würden ihr Land lieber heute als morgen verlassen und in Europa ein neues Leben beginnen. Jedoch werden Asylgesuche weißer Südafrikaner von der EU regelmäßig abgelehnt. Sowohl in Deutschland als auch in der übrigen EU wird das Thema systematisch unter den Teppich gekehrt. Das ist nur zu verständlich. Die herrschende politisch-mediale Klasse hat schließlich ihr eigenes Rassismus-Narrativ und dem stehen die Vorgänge in Südafrika diametral entgegen.

In Deutschland war es die öffentlich-rechtliche ARD, die letzthin den Vogel abgeschossen hat mit einem Film, den sich der Insasse eines Irrenhauses ausgedacht haben muß. Die Handlung in Kurzform: Rechtspopulisten haben in ganz Europa die Macht übernommen und beginnen mit politischen Säuberungen á la Adolf Nazi. Gutmenschenfamilie muß fliehen – und flieht, – na – , wohin? – Nach Südafrika. Weil unter dem dortigen Regenbogen alles eitel Freude und Sonnenschein ist und die Menschen der verschiedensten Hintergründe sich den lieben langen Tag inniglichst herzen und liebkosen.

Nein, Südafrika und der Rassismus der schwarzen Mehrheitsbevölkerung gegen Weiße dort passen allerweil überhaupt nicht zu den Problemen im eigenen „Haus Europa“. Schwarze als Rassisten? Weiße als ihre Opfer? – Das würde „die Menschen“, die gerade erst gelernt haben, was richtiger Rassismus ist, nur unnötig verwirren und in diesen unruhigen Zeiten für noch mehr Unruhe sorgen. Das braucht in der politisch-medialen Klasse kein Mensch.

Es gilt also: Maul halten, Schwamm drüber, die weißen Südafrikaner sollen gefälligst leise sterben.

Was meineneinen ein wenig verwundert, das ist, daß man sich auch bei der AfD hinsichtlich des Themas Südafrika ein Schweigegelübde auferlegt zu haben scheint. Umso mehr wundert mich das, weil doch nach Auskunft von wikipedia gerade Parteichef Prof. Meuthen seit 2003 „Senatsbeauftragter für die Auslandskooperation Südafrika“ der Verwaltungshochschule in Kehl ist. In seiner Person müsste doch einiges an Expertise versammelt sein, möchte man meinen. Wahrscheinlich ist man sich bei der AfD im Klaren darüber, daß mit dem Thema Südafrika allerweil weniger der Krügerrand, als der rechte Rand verknüpft wird. Das ist genau die Diskussion, die man dort gerade gar nicht gebrauchen kann.

Wie schaut´s aus bei der deutschen Industrie? – „Südafrika glänzt„, heißt es bei Volkswagen. Man produziert im Werk Uitenhage und die Webseite von VW Südafrika zeigt einen Südafrika-Chef Thomas Schäfer in freundlicher Eintracht mit einem seiner schwarzen Untergebenen. Daß mir ja keiner mit den Wörtern „Partnerschaft“ oder „Augenhöhe“ kommt, der sich das Bild anschaut, auch, wenn es ganz danach aussieht. Der ganze deutsche Industrieadel ist in Südafrika vertreten – und nach wie vor existiert ein Freihandelsabkommen der EU mit dem Land. Ob wohl mal jemand daran denkt, den Mordgesellen am Kap dieses Abkommen vor die breiten Nasen zu halten und seinen Fortbestand von Bedingungen zugunsten der Buren abhängig zu machen? – Wohl eher nicht.

Die Instrumentalisierung

Natürlich ist es kein besonders feiner Zug, die deprimierende Situation der weißen Südafrikaner für innenpolitische Zwecke in Deutschland zu instrumentalisieren. Die Zeiten, in denen wir uns feine Züge leisten konnten, sind aber leider schon längst vorbei. Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil. Das Thema Südafrika eignet sich wie kein zweites, den bigotten Rassismus-Plärrern bei den Grünen, der SPD, der EKD, der Linken und sonstwo ihre gutmenschlichen Labermasken herunterzureißen.

Deswegen sollte man am Ball bleiben und die sozialen Netzwerke mit dem Thema fluten. Dem politisch-medialen Establishment sollte man permanent damit auf den Füßen herumstehen und jede seiner erwartbar dämlichen Ausflüchte der allgemeinen Volksbelustigung zum Fraß vorwerfen. Das Teilen dieses Artikels in den sozialen Netzwerken ist deswegen ausdrücklich erwünscht. Vielen Dank!

 

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