Wahnsinn: Steuerzahler muss für Merkels Horrorclown-Portrait bluten!

Nein, das ist nicht unsere Kanzlerin, das ist ein Horroclown. Ähnlichkeiten mit lebenden Persönlichkeiten wären also rein zufällig (Foto: Durch nito/Shutterstock)

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, über die Kanzlerin ebenso und es gibt nicht wenige, die Angela Merkel als das wohl größte Übel bezeichnen, was Deutschland nach 1945 heimgesucht hat. Es wäre also durchaus gesundheitsfördernd, wenn man diese Dame, wenn sie dann mal abtritt, so schnell wie möglich aus dem Gedächtnis streichen könnte.

Von Thomas Böhm

Doch dem ist leider nicht so, denn es gibt Menschen auf dieser Welt, die sich als Künstler betätigen und dieses eigentlich nicht so hübsche Antlitz der Kanzlerin verewigt haben, auf dass es uns auf Schritt und Tritt begleitet.

Heute morgen erhielt ich von BILD-Boss Julian Reichelt „persönlich“ eine Horrormeldung, die in seinem Newsletter verpackt war:

Das ganze Portrait, das entfernt an die Maske eines Horrorclowns erinnert, erspare ich Ihnen. Skandalös aber ist die Tatsache, dass der Steuerzahler für so ein Bildchen in die Tasche greifen muss, egal, ob er Angela Merkel gewählt hat oder sich ob ihrer Präsenz angewidert abwendet.

Deutschland ist eine geschlossene Anstalt und dieses Bild hängt an der Eingangstür.

 

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