Vergewaltigungen in Leipzig um 670 Prozent gestiegen – Medien verschweigen die Täter

Symbolfoto: Durch siam.pukkato/ Shutterstock
Symbolfoto: Durch siam.pukkato/ Shutterstock

In Leipzig ist die Zahl von Vergewaltigung und besonders schwerer sexueller Nötigung um 670 Prozent auf 154 Fälle gestiegen. Die Morgenpost berichtet, dass der massive Anstieg im letzten Jahr im Wesentlichen auf die Verschärfung des Sexual-Strafrechts nach Migrantenübergriffen im Kölner Bahnhof zurückzuführen sei.

Sebastian Wippel, innenpolitischer Sprecher der AfD, erklärt dazu:

„Die zum SPD-Medienimperium gehörende Morgenpost erwähnt mit keinem Wort, dass Asylbewerber und Ausländer für diesen krassen Anstieg von sexueller Gewalt verantwortlich sind. Um die Bürger zu beruhigen, wird allein eine Verschärfung des Strafrechts als Ursache angeführt. Als ob es Frauen helfen würde, dass die neu in Erscheinung getretene Straftat ‚Gruppengrabschen‘ durch Migranten nun auch eine schwere Straftat ist.

Auch wenn die Staatsregierung die Daten zur polizeilichen Kriminalstatistik nur häppchenweise präsentiert, geht bereits jetzt klar hervor, dass die Zahl aufgeklärter Fälle von sexueller Gewalt durch ‚Zuwanderer‘ in Sachsen erneut stark gestiegen ist. Waren die Zuwanderer schon 2016 mit 232 Fällen Spitzenreiter, dürfte sich das Problem 2017 mit 290 Fällen weiter verschärft haben.

Die Lebensqualität sächsischer Frauen hat sich durch die unkontrollierte Zuwanderung massiv zum negativen verändert. Frauen trauen sich abends nicht mehr allein auf die Straße oder in den Park. Ergänzend kommen Fälle hinzu, in denen Frauen unvermittelt per Faustschlag zu Boden gestreckt wurden, weil sie einem ‚liebestollen‘ Zuwanderer eine Abfuhr erteilt hatten. Diese Frauen müssen sich verhöhnt vorkommen, wenn CDU und SPD ihnen Zuwanderung als kulturelle Bereicherung verkaufen wollen.“

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