Muslime beten auf Kinderspielplatz

(Foto: https://www.unzensuriert.at)
Provokantes Beten in der Öffentlichkeit wirkt auf viele wie ein Herrschaftsanspruch. (Foto: https://www.unzensuriert.at)

Österreich/Perchtoldsdorf – Während die Einheimischen den Palmsonntag als Auftakt in die Karwoche im Kreise der Familien verbrachten, lebte eine Gruppe von einem guten Dutzend Moslems ihre islamischen Bräuche in der Öffentlichkeit aus.

Rund 15 Muslime warfen sich auf einem Kinderspielplatz in Niederösterreich im Bezirk Mödling auf den Boden und beteten in orientalischer Weise unbeeindruckt davon, dass der Kinderspielplatz von ihnen damit zweckentfremdet wurde. Daneben spielten laut einem Bericht von Heute.at zwei Kinder.

Wie Unzensuriert berichtet, sei der ÖVP-Bürgermeister bis dato nicht bereit gewesen, zum Vorfall eine Stellungnahme abzugeben. „Vielleicht fürchtete er, dass die Bevölkerung ihm ein Bekenntnis zu den heimischen wider die eingewanderten Traditionen abgerungen hätte“, so die Vermutung des Magazins.

Erst kürzlich beteten in ähnlich provokanter Art und Weise Muslime auf dem Genfer Flughafen. Niemand bot dem Treiben Einhalt, wohl „aus Angst, (…) als islamophob angesehen zu werden“. (SB)

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