Linksextremisten weigern sich 1.Mai-Demo anzumelden

(Bild: shtuterstock.com/Durch e2dan)
Linksextremitische 1. Mai Randale in Berlin (Bild: shtuterstock.com/Durch e2dan)

Berlin – Jedes Jahr das selbe Bild: Marodierende Linksextremisten aus den Reihen der Antifa und deren angegliederte Sympathisanten ziehen am 1. Mai durch Berlin-Kreuzberg. Um zu provozieren, lehnen die Organisatoren die Anmeldung der Demo nun erneut ab.

Wie die BZ berichtet, werden die Linksradikalen auch in diesem Jahr ihre 1. Mai „Demonstration“ nicht bei der Polizei anmelden, obwohl dies für jede Demonstration gesetzlich vorgeschrieben ist. Dies kündigte einer der Veranstalter, Tobias Feldner vom „Fahnenmeer-Block“ im ehemaligen Zentralorgan der SED, der asozialistischen Tageszeitung „Neues Deutschland“ an. „Wir haben den Aufruf im Internet veröffentlicht und werden die Route rechtzeitig bekanntgeben“, so der Sprecher. „Damit ist die Demonstration für uns angemeldet“.

Zur linksradikalen 1. Mai-Randale werden laut Veranstalter rund 15.00 Teilnehmer erwartet um für die Genossen im kurdischen Afri, gegen das Verbot der linksradikalen Plattform Indymedia-Linksunten oder der Einschränkung des Versammlungsverbots zu demonstrieren. Der „Fahnenmeer-Block“ ruft dazu auf, während der Demonstration Symbole der „kurdischen Befreiungsbewegung“, egal ob erlaubt oder nicht, zu zeigen und so massenhaft zivilen Ungehorsam zu üben.

Es ist – wie in den Jahren zuvor – davon auszugehen, dass die Linksradikalen wieder massive Angriffen auf die Polizei verüben werden. (SB)

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