Katholikentag: Theologen fordern Ausladung der AfD

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Hauptsache Glaubensspaß: Katholischer Rummelplatz (Foto: Screenshot Youtube)

Mit der Zahl der Gläubigen geht es seit Jahrzehnten stetig bergab in Deutschland. Die EKD verzeichnet Kirchenaustritte noch und nöcher; bei den Katholiken sieht es nicht viel besser aus. Das hindert eine bis zum Erbrechen selbstgerechte Kaste von Theologen nicht daran, an ihrem „Klerikalmarxismus“ festzuhalten und den weltlichen Egalitarismus der Linken zum Glaubensinhalt aufzupeppen. Jüngster Gipfel der klerikalen Arroganz: Katholische Theologen fordern die Ausladung des kirchenpolitischen Sprechers der AfD, Volker Münz, vom bevorstehenden Katholikentag, wie katholisch.de meldet. Maulschellen für den bigotten Haufen.

von Max Erdinger

In einer am Montag veröffentlichten Erklärung behaupten 47 Unterzeichner, die Einladung des AfD-Vertreters stelle die „Normalisierung einer menschenfeindlichen und hasserfüllten Politik dar“.

katholisch.de: „Die 47 Unterzeichner fordern, den kirchenpolitischen Sprecher der AfD, Volker Münz, vom Katholikentag auszuladen. Die Politik der Partei sei für Christen unannehmbar und überschreite eine rote Linie.

Möge ihnen der Herr für diese lügenhafte, klerikalmarxistische Arroganz die Gichtgriffel abfaulen lassen, mit denen sie den christlichen Glauben verleumdet – und diese schändliche Erklärung unterschrieben haben. Die einzige Linie, welche die AfD überschreitet, ist die rote Linie, die sich kreuz und quer durch die verseuchten Hirne dieser Pharisäer zieht. Tatsache ist nämlich etwas ganz anderes: Die AfD ist die einzige Partei, die für Christen überhaupt noch annehmbar ist. An den Hirnwindungen der Kanzlerin klebt das Blut einer Vielzahl unschuldiger Mordopfer ihrer antichristlichen Politik. SPD-Politiker leisteten ihren Amtseid ganz bewußt unter Verzicht auf die Formel, „so wahr mir Gott helfe“, bei den Linken ist Atheismus integraler Bestandteil ihrer gesamten Denke – und die Grünen betrachten sich gleich selbst als Religionsstifter.

Weiter heißt es: „Für Christen legitimiere der Einzug der Partei in den Bundestag aber „auf keinen Fall die Verbreitung rechtsextremen Gedankenguts„.

Diese Büttel des Zivilreligiösen täten gut daran, sich bei der Verbreitung ihres gottlosen Gedankenguts zurückzuhalten, anstatt sich der Verbreitung verleumderischer Behauptungen über ihre Nächsten zu befleißigen. Die Definition dessen, was „rechtsextremes Gedankengut“ sein soll, wird man wohl kaum diesen linksdrehenden und völlig diesseitigen Menschenvergötzern überlassen können, geschweige denn, daß man ihnen gestatten kann, das Jüngste Gericht schon auf Erden vorwegzunehmen und sich selbst auch gleich noch zum Richter aufzuschwingen. Diese durch und durch irdischen „Theologen“ sehen ihre Aufgabe schon längst darin, die Gläubigen nicht mehr religiös „auf Linie“ zu bringen, sondern politisch.

Ihre noch abgedrehteren „Brüder im Ungeiste“ von der EKD veranstalten inzwischen völlig anthropozentrierte „Kirchentage“, die so auch jederzeit von der LGBT-Bewegung, den Grünen oder sonst einem komplett diesseitigen Verein abgehalten werden könnten. Die EKD ist zu einer veritablen Psychosekte mutiert, die eine Gefährdung der geistigen Volksgesundheit darstellt. An den Kirchentüren dieser Glaubensverräter gehören streng genommen Warnbilder analog denen auf Zigarettenschachteln angebracht. Von Moslems abgeschlachtete Christen in Nigeria z.B. – Bildunterschrift: „Das Bodenpersonal dieses Hauses gibt keinen Pfifferling auf Ihr Christenleben. Evangelisch tötet!“

Die Unterzeichner der Schanderklärung: „Nicht die AfD wird zum Opfer, wenn sie vom Katholikentag ausgeladen wird, sondern bei ihrem Auftritt werden es all diejenigen, die unter Rechtsextremismus, Nationalismus und Sexismus zu leiden haben.

Von den Opfern ihrer eigenen, zum Erbrechen selbstgerechten Haltung natürlich kein Wort. Diesen Schmiergriffeln mit ihrem eitlen Drang, den ersten Preis bei „Schöner Denken“ abzuräumen, ist doch die Realität des Erdendaseins ihrer „Brüder und Schwestern“ nur noch ein lästiges Hindernis bei der Selbstbeweihräucherung. Das „liebe Deinen Nächsten“ ist ihnen längst zu einem „liebe Deinen Über-Übernächsten“ geronnen. Jeden Kriminellen und jeden Mörder sähen sie als „in der Gnade des Herrn“ stehend an, aber niemanden, der ihrer eigenen Bigotterie entgegentritt. Die Unterzeichner dieser Erklärung sind im wahrsten Sinne des Wortes egozentrische Geiselnehmer des Glaubens. Jesus hätte sie zum Tempel hinausgejagt.

Es ist höchste Zeit, diesen Kirchen ihre steuerlichen Privilegien zu streichen und ihnen so ihren anthropozentrischen Glaubensmißbrauch zu erschweren. Und es ist höchste Zeit, eine Rechristianisierung dieses kulturmarxistisch verseuchten Pharisäertums in Angriff zu nehmen. Gottlob gibt es mit den Piusbrüdern noch einen intakten Rest an Theologen und Gläubigen, der maßgeblich daran mitwirken könnte.

Die Gottesdienste dieser Abtrünnigen im Glauben sind längst zu Menschendiensten verkommen. Und genau das braucht kein Mensch.

 

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