Rapper in Schweden: „Bald ist hier Bürgerkrieg. Ich gehe nach Afrika, da ist es sicherer als in schwedischen Ghettos“

Symbolfoto: Durch Roman Mikhailiuk/Shutterstock
(Symbolfoto: Durch Roman Mikhailiuk/Shutterstock)

Vorab: Der Mann(hier) übertreibt vermutlich etwas bzw. hat seine eigene Brille auf – aber ein ziemlich dickes Körnchen Wahrheit ist dran. Schweden hat unglaubliche Probleme mit Kriminalität der Zuwanderer aus muslimischen Ländern. Ein Fakt, der von unseren bodenlos tendenziösen Qualitätsmedien meistens unterschlagen wird.

Von Young German

Der schwedische Rapper Ken Ring(hat eine schwedische Mutter?) äußerte sich im norwegischen TV-Sender  Trygdekontoret kürzlich mit warnenden Worten an die schwedische Gesellschaft, die er verlassen will. Er wuchs im Stockholmer Bezirk Hässelby auf, der im Nordwesten liegt und in den letzten Jahren einen dramatischen Anstieg an Gangkriminalität erlebt.  Von der schwedischen Regierung als «vulnerable areas» ausgewiesen, handelt es sich übersetzt um das, was wir in Deutschland als Problembezirke kennen. Die Definition ist recht schwammig, die genaue Kategorisierung und wie sie vorgenommen wird, nicht ganz klar. Aber Hässelby gilt mittlerweile als raues Pflaster und als potenzielle No-Go-Area oder wie es wohl besser heißen würde: No-LAW-Area. Gesetzloses Land.

Hässelby, so Ken Ring, erlebt wie viele andere Vororte in Schweden einen gewaltigen Zustrom an Migranten, welcher zum zivilisatorischen Bruch mit der schwedischen Gesellschaft führt. «Mein großer Bruder wurde ermordet. Hier herrscht ein offener Bandenkrieg.»

Brutale Banden beherrschen dort die organisierte Kriminalität, schmuggeln Drogen und transformieren die Vororte in das, was wir als No-Go-Areas bezeichnen, wo der schwedische Staat das Gesetz nicht mehr durchsetzen kann. Journalisten wirft Ring vor, dass sie sich nur selten in diesen Zonen aufhalten und daher wohl auch nicht wissen was dort wirklich passiert. «Noch nie haben sich diese Leute in Rinkeby, Hässelby oder Fittja hingesetzt.», so Ring.

Dass er nach Afrika umziehen wolle, begründete er folgendermaßen: «Es ist sicherer dort. Mein Sohn ist 9 Jahre alt und fragte mich mal:  „Papa, warum ist Hässelby so viel gefährlicher als Nairobi, Kenya?“»

Auf die Frage hin was zu tun sei um dieser Probleme Herr zu werden, antworte Ring: «Ich denke dafür ist es zu spät – es ist unmöglich diese Entwicklung umzukehren. Innerhalb von 20 Jahren wird es einen offenen Krieg auf den Straßen von Stockholm geben.»

 

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