Linksradikale bedrohen AfD-Politiker und prahlen mit Bahnsabotage

(Bild: Screenshot)
Antifa-Horde bedroht AfD-Bundestagsabgeordneten Marc Jongen (Bild: Screenshot)

Im Anschluss an die Demonstration des Frauenbündnisses „Kandel ist überall“ haben Linksextremisten die Wohnung des AfD-Abgeordneten Marc Jongen in Karlsruhe aufgesucht. Ein Bekennerschreiben wurde auf der linksextremistischen Plattform Indymedia veröffentlicht.

200 AntifaschistInnen [..zogen…]mit einer Spontandemonstration durch den Karlsruher Westen. Ziel war die Wohnung von Marc Jongen, seines Zeichens selbsternannter AfD-Parteiphilosoph. Plakate, Flyer und eine kurze Kundgebung mit Feuerwerk vor der Haustüre informierten AnwohnerInnen über den rechten Hetzer in ihrer Nachbarschaft„, so das linksextremistische Bekenntnis.

Zudem prahlen die Linksfaschisten mit Angriffen auf Polizeibeamte in Kandel, sowie der Sabotage der Bahnstrecke:

Das harte Eingreifen der Polizei hatte sich schon zu Beginn der Proteste angekündigt, als mehrere hundert Antifas, die im Kandler Bahnhof die Bahnsteige besetzt hatten, von Bundespolizei und BFE angegriffen wurden. Durch die Blockade war eine störungsfreie Anreise der Rechten unmittelbar vor deren Marschbeginn nicht möglich. Ein brennender Kabelschacht auf der Zugstrecke nach Kandel sorgte zusätzlich für eine längere Sperrung der Strecke, was effektiv die Anreise einiger Rechter verhinderte“. (SB)

 

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