DPolG an Dreyer & Co: „Wir hoffen, dass Sie zukünftig solche Gewalttäter nicht mehr teilnehmen lassen“

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DPolG Bitte (Bild: Screenshot)

Kandel – Polizisten sind am Samstag bei ihrem Einsatz in Kandel von linken Extremisten mit Böllern beworfen worden. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hofft, dass „die an der Demonstration beteiligten Parteien, Organisationen und Gewerkschaftbünde zukünftig solche Gewalttäter nicht mehr teilnehmen lassen“. 

Die DPolG Rheinlandpfalz teilt auf seiner Facebook-Präsenz mit:

Nach den uns vorliegenden Informationen wurde die Antifa auf der Versammlung von „Wir sind Kandel“ am Beginn noch besonders begrüßt. Sie seien als wichtige Kämpfer gegen rechts bezeichnet worden.

Unsere Position ist dazu klar: Wir distanzieren uns von rechten und von linken Extremisten. Es gibt keine gute Gewalt.

Wir hoffen, dass die an der Demonstration beteiligten Parteien, Organisationen und Gewerkschaftbünde zukünftig solche Gewalttäter nicht mehr teilnehmen lassen„.

Wie Jouwatch berichtete, rief die Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer (SPD), zur Teilnahme auf um am vergangenen Samstag gegen das Frauenbündnis „Kandel ist überall“ zu demonstrieren. Im Anschluss an Malu Dreyers aufwiegelnde Rede kam es aus dem linken- bis linksextremistischen Lager zu massiven Angriffen auf Polizeibeamte. Dabei wurden drei Beamte verletzt.

Im Facebook-Kommentarbereich von DPolG Rheinlandpfalz sprechen Kommentatoren den verletzten Polizeibeamten Genesungswünsche aus. Andere fragen sich, ob den „Gutmenschen“ immer noch kein Licht aufgegangen ist. Ebenso wird der Staatsschutz aufgefordert, gegen Malu Dreyer und den Kandeler SPD-Bürgermeister Poß wegen Aufruf zur Gewalt zu ermitteln. (SB)

 

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