60% der Erstbezieher von Hartz4 sind Nicht-EU-Ausländer

(Symbolbild: shutterstock.com/Durch Edward Crawford)
Immigration (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Edward Crawford)

Fachkräfte, Jobwunder, Hochqualifizierte. Was wurde den Deutschen bei der rechtswidrigen Grenzöffnung alles versprochen, wer da kommt und wie unser Land profitieren würde. Die Warnungen der AfD sollten hingegen nur Hetze und Lüge gewesen sein.

Nun, wo die AfD endlich im Bundestag vertreten ist, nimmt sie ihre Aufgabe als Oppositionsführer sehr ernst. Dank einer Anfrage an die Regierung wird klar: Nichts von der Propaganda war richtig. Es kamen – wie richtig vermutet – nahezu ausschließlich unqualifizierte Menschen ohne jegliche Ausbildung, viele davon sogar Analphabeten.

Wie sollte man diese Menschen in einem Arbeitsmarkt einsetzen können, für den Bildung und Qualifikation absolute Voraussetzungen sind? Die Antwort lautet: Gar nicht. Und genau aus diesem Grund steigt der Anteil der Nicht-EU-Ausländer unter den Hartz4-Empfängern weiter an. Um genau zu sein waren dies 472.000 der 834.000 Erstbezieher im Zeitraum November 2016 bis Oktober 2017.

Die Massenmigration nach Deutschland ist ein finanzielles Fass ohne Boden, so die AfD. Die vielen Milliarden an Sozialleistungen könnten für andere Zwecke deutlich sinnvoller und effektiver eingesetzt werden – nicht zuletzt in bedürftigen Ländern für Bildung und Infrastruktur. Unqualifizierte Menschen werden in einem Land wie Deutschland niemals eine Anstellung finden können, so dass sie bis zum Lebensende alimentiert werden. Eine Wahrheit, die unsere Regierung den Wählern lieber nicht zumuten wollte und immer noch nicht will. (SB)

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