Wenn es knallt auf unseren Straßen und es ist kein Silvester

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Der türkische Terror gegen die freie Welt (Foto: Durch kafeinkolik/Shutterstock)

„Es könnte richtig knallen auf unseren Straßen“

In ihrem Talk geht es bei Maybrit Illner um das schwierige Verhältnis der Kurden und Türken in Deutschland. Schnell kommt es zum Streit zwischen den Beteiligten. Die Sendung zeigt, dass der Konflikt eine Menge Sprengstoff birgt.

Von Thomas Schlawig

 Erdogans Einmarsch in Nord-Syrien und sein Krieg gegen die Kurden, welcher von Deutschland mit Waffenlieferungen unterstützt wird, ist schon längst in Deutschland angekommen. Kurden-Proteste, die die Polizei in Atem halten, sowie Anschläge auf türkische Einrichtungen sind an der Tagesordnung. Der Staat ist nicht gewillt oder in der Lage energisch einzuschreiten wie immer, wenn der Gegner ein falscher ist. Die Prophezeiung „Es könnte richtig knallen auf unseren Straßen“ ist eigentlich schon eingetreten und wird sich lediglich intensivieren. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann diese „Proteste“ aus dem Ruder laufen und in einen Bürgerkrieg umschlagen werden. Meine Meinung war immer, daß ein solcher nicht von der deutschen Bevölkerung ausgehen wird, sondern von denjenigen, die neu dazugekommen sind oder von denjenigen, die zwar schon länger hier sind, aber nicht hierher gehören.

Die Uhr tickt laut, aber niemand will es vernehmen. Der ehemalige CIA-Direktor Michael V. Hayden sagte während seiner Amtszeit von 2006-2009 bereits voraus: „Deutschland ist spätesten im Jahr 2020 nicht mehr regierbar. Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich „rechtsfreie, ethnisch weitgehend homogene Räume“ selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere kern-deutsche Probleme werden sich in einem Bürgerkrieg entladen“.

hessenschau.de meldet heute: Wegen Krieg in Afrin – Pro-kurdische Aktivisten besetzen SPD-Zentrale in Frankfurt

Die Aktivisten zündeten Rauchtöpfe und hissten Transparente. Per Mail teilten sie mit, dass sie mit der Aktion auf die „Mitverantwortung der SPD an dem momentanen Angriffskrieg der türkischen Armee und islamistischen Milizen gegen die kurdische Provinz Afrin aufmerksam machen“ wollten. Die SPD sei unter anderem durch stillschweigende Billigung und durch Waffenlieferungen mitverantwortlich für den Krieg in der nordsyrischen Provinz.

Mike Josef, Vorsitzender des SPD-Unterbezirksvorstands, traf nach 11 Uhr an dem Gebäude ein und sprach mit den Aktivisten. Er ermöglichte auch ein Telefonat mit der Frankfurter Bundestagsabgeordneten Ulli Nissen, die derzeit in der Plenarwoche in Berlin ist. Die Polizei war mit zahlreichen Kräften vor Ort und sperrte den Bereich großräumig ab, griff aber nicht ein. Die SPD als Hausherrin hatte auch nicht um Räumung gebeten.

Gegen 12.30 Uhr verließen die Aktivisten das Haus. Die Sprecherin des SPD-Bezirks Hessen-Süd, Christiane Gregor, sagte zu hessenschau.de, es seien Gespräche mit Josef, Nissen und dem Frankfurter SPD-Landtagsabgeordneten Turgut Yüksel vereinbart worden.

Inhaltlich hätten die Aktivisten die Unterstützung des Bezirks, sagte Gregor: „Wir haben thematisch in die gleiche Richtung diskutiert.“ Auch der Bezirk sehe die militärische Unterstützung der Türkei durch ihre Nato-Partner, darunter Deutschland, problematisch. Man werde nun versuchen, das Thema beim Parteitag sowie im Landesvorstand aufzugreifen und die Diskussion auch auf Bundesebene voranzutreiben.

 So werden fremde Angelegenheiten in Deutschland ausgetragen und machen das Land zum Pulverfaß. Es ist die Folge einer völlig verfehlten „Politik“, weil man Leute aller Herren Länder ins Land gelassen hat und weiterhin läßt. Besonders problematisch wird es dann, wenn diese auch noch miteinander verfeindet sind. Das Problem zwischen Kurden und Türken besteht nicht erst seit gestern. Man denke an die Querelen um den PKK-Chef Öcalan in den 90ern. Dazu ein kleiner Ausschnitt aus Wikipedia:

Nach einem Mord an einem Dissidenten im Jahr 1984 in Rüsselsheim wurde 1990 von Deutschland ein internationaler Haftbefehl gegen Öcalan erlassen.[8]

Am 9. September 1998 musste Öcalan seinen Aufenthaltsort in Syrien verlassen, nachdem die Türkei Syrien mit Krieg gedroht hatte. Versuche Öcalans, in Europa politisches Asyl und Unterstützung für eine politische Lösung zu erhalten, schlugen fehl. Am 12. September wurde er in Italien aufgrund des deutschen Haftbefehls festgenommen, aus dem Polizeiarrest am 16. Dezember 1998 jedoch wieder freigelassen, nachdem die Bundesregierung wegen befürchteter Proteste seitens der kurdischen Bevölkerung auf ein Auslieferungsgesuch verzichtet hatte. Im Januar 1999 verließ der PKK-Führer Rom.[9]

Er hielt bei verschiedenen Ländern um Asyl an (u. a. Italien und Griechenland), dieses wurde ihm jedoch verweigert. Am 15. Februar 1999 wurde er in Kenia nach dem Verlassen der griechischen Botschaft vom türkischen Geheimdienst aufgegriffen und in die Türkei gebracht. Er trug einen zyprischen Pass bei sich, der auf den Namen „Lazaros Mavros“ ausgestellt war. Die seitens der Türkei aufgestellte Behauptung, Öcalan habe diesen von der Republik Zypern erhalten, bezeichnete letztere als „völlig haltlos[e]“ Propaganda („[…] Turkish propaganda […] is totally baseless“).[10]

Nach der Festnahme besetzten Kurden in einer organisierten Aktion in vielen europäischen Ländern vornehmlich griechische, aber auch kenianische und nigerianische diplomatische Vertretungen. Über ein Dutzend griechische Einrichtungen wurden besetzt, teilweise wurden für kurze Zeit Geiseln genommen.[11] Beispielsweise erstürmten 400-500 Kurden das griechische Generalkonsulat in Frankfurt, die gesamte Einrichtung der denkmalgeschützten Villa wurde zerstört. Ein am 17. Februar 1999 erfolgter Versuch von kurdischen Demonstranten, das damalige israelische Generalkonsulat in Berlin einzunehmen, wurde durch die israelischen Sicherheitskräfte unter Gebrauch der Schusswaffe verhindert. Dabei starben vier Demonstranten.[12] In Genf wurde die Schweizer Armee eingesetzt, um die zahlreichen diplomatischen Einrichtungen zu schützen, nachdem es zu kurdischen Besetzungen von UNO-Gebäuden kam.[13] Für Anhänger von Öcalan gilt der 15. Februar als ein Trauertag (Schwarzer Tag) und wird jährlich mit Demonstrationen begangen.

All das wissend ist man von deutscher Seite nicht in der Lage diesem Irrsinn auf deutschem Boden einen Riegel vorzuschieben, im Gegenteil bietet man diesen Leuten im zwangsfinanzierten Fernsehen auch noch eine Plattform. Verhaften und ausweisen wäre die einzig sinnvolle Alternative gewesen, aber dazu ist es längst zu spät. Deutschland bleibt nur die Wahl zwischen Pest oder Cholera.

Die WELT schreibt über die Terroristen-Runde bei Illner:

„Wir sollten aber auch darüber reden, dass die Moscheen in Deutschland politisiert sind und dass dort Kriegspropaganda und Kriegshetze stattfindet!“, fordert der Vertreter der Kurdischen Gemeinde, Ali Ertan Toprak. Das lässt Burhan Kesici nicht lange auf sich sitzen und legt nach: Es sei lediglich dafür gebetet worden, dass die Soldaten wieder heil aus Afrin nach Hause kommen, insbesondere in der Osttürkei kenne man eben den PKK-Terror noch sehr gut.

Kesicis Verständnis für die türkische Position wird im Laufe der Sendung immer ausgeprägter. Verurteilt wird er dafür dann von Serap Güler, Staatssekretärin für Integration in NRW und CDU-Mitglied: „Sie sprechen hier als Vertreter eines Moscheeverbandes und verteidigen gleichzeitig die türkische Politik! Genau das ist das Problem: Wenn sie heute hier sind, um Erdogans Politik zu verteidigen, geht mir das als ihre Aufgabe eines religiösen Verbandes zu weit.“

Das ist nun einmal das Wesen des Islam. Er ist keine Religion, sondern eine Ideologie und deswegen brandgefährlich und als zu Deutschland gehörend abzulehnen.

Eine ganz und gar scheinheilige Rolle Taqiyya in Reinkultur – spielte der Grüne Özdemir.

Er verurteilt in seinem Eingangsstatement sowohl die Anschläge auf Moscheen als auch die fehlende Empörung über das Vorgehen des türkischen Militärs in Afrin. Den Worten der Kanzlerin müssten nun auch Taten folgen – vor allem durch wirtschaftlichen Druck. Bei den Anschlägen in Deutschland handele es sich um den Versuch, den Konflikt nach Deutschland hineinzutragen, vermutet Özdemir.

Nichts kann ihm doch lieber sein, als genau das.

“Was unsere Urväter vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen!” 

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/2014-Woechentlich-drei-Angriffe-auf-Fluechtlingsunterkuenfte/Stellungnahme-von-Cem-Oezdemir/posting-2204394/show/

„Europa ist nicht mehr Europa, es ist ‚Eurabia‘, eine islamische Kolonie. Der Vormarsch des Islam findet dort nicht nur im wörtlichen Sinne statt, sondern auch geistig und kulturell. Eine hündische Ergebenheit gegenüber den Eindringlingen hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Auswirkungen auf die Gedankenfreiheit wie auch auf die Idee der Freiheit ganz allgemein.“

Oriana Fallaci
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