Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt (oder: Geschichte einer schleichenden Übernahme)

 Die alte/neue Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am vergangenen 21.03. vor dem Deutschen Bundestag die zu Beginn einer neuen Regierungsperiode übliche  Regierungserklärung vorgetragen.

Von Quo usque tandem

Sie gab sich darin „nachdenklich“ hinsichtlich des von ihr in Sachen Zuwanderung angerichteten Chaos, zeigte sich jedoch gleichzeitig tendenziell fest entschlossen, der Unterwanderung Deutschlands durch den Islam – und der am Ende dieses Vorgangs unweigerlich stehenden endgültigen Übernahme des Landes durch diesen – weiterhin Vorschub zu leisten ( Trotziger Originalton Merkel: „Der Islam gehört zu Deutschland“ – wobei es passender hätte heißen müssen „Wenn ich meinen Willen bekomme, wird Deutschland bald dem Islam gehören“).

Ich habe nicht die Absicht, im Einzelnen auf die merkelschen Ausführungen einzugehen, möchte vielmehr lediglich einen Aspekt herausgreifen:

An einer Stelle ihrer Ansprache bezog sich die Bundeskanzlerin auf die  „4,5 Millionen Muslime, die derzeit in Deutschland leben“ und auf diese Aussage möchte ich mich hier beziehen:

Die Zahl 4,5 Millionen mit Bezug auf in Deutschland lebende Anhänger des Islam wird, soweit ich mich erinnern kann, seitens der bundesdeutschen Politik und der ditto Medien bereits seit mindestens 15 Jahren unverändert tradiert.

Dies bedeutet im Klartext, dass die hier ansässigen Muslime sich während dieser gesamten Zeit weder auf natürlichem Wegen vermehrt haben, noch dass eine einschlägige Zuwanderung von außen stattgefunden hat (oder gegenwärtig stattfindet). Ferner waren die uns aus den Medien vertrauten, bis an den Horizont reichenden Kolonnen sich auf bundesdeutsche Grenzen zu wälzender muslimischer Asylsuchender/Flüchtlinge (den Unterschied verstehen inzwischen nur noch einige wenige Auserwählte: warum benutzen wir daher nicht einfach den Begriff „Asyflüten“) also, diese Kolonnen waren demnach reine Fata Morganen und die Abschiebung nicht anerkannter „Asyflüten“ funktioniert auf Hochtouren. (und der Mond besteht aus grünem Käse und die Kinder bringt der Klapperstorch).

Aber: Nehmen wir einmal – nur für einen Augenblick – an, die obige Zahl wäre korrekt.

4,5 Millionen entspricht 5,625 % der Gesamtbevölkerung Deutschlands von ca. 80 Millionen.

Wir stünden dann vor dem Phänomen, dass ein prozentual sehr geringer Bevölkerungsteil der überwältigenden Mehrheit in stetig fortschreitendem Maß seine – sehr eigenwilligen und in vielen Fällen den lokalen Traditionen und Gesetzen diametral zuwiderlaufenden – Sitten und Gesellschaftsmuster aufzwingt. Sprich: der Schwanz wedelt mit dem Hund.Wobei allerdings zu berücksichtigen ist, dass der Hund diesen Vorgang mit der Passivität einer Schafherde über sich ergehen lässt – sowie. dass eine, auf die Zerstörung Deutschlands eingeschworene Gruppierung innerhalb des Hundes, dem Vorgang aktive Steigbügelhalter-Dienste leistet.

Hier einige, wenige Beispiele dieses erstaunlichen Vorgangs:

  • 17a des Versammlungsgesetzes verbietet sinngemäß die „Vermummung“ (sprich: das Verbergen des Gesichts) im öffentlichen Raum. Trotzdem sehen wir uns im Straßenbild deutscher Städte auf Schritt und Tritt Vertreterinnen der zugewanderten Minderheit gegenüber (ich gehe einmal davon aus, dass es sich durchweg um weibliche Personen handelt), die sich über dieses Verbot hinwegsetzen – unter stillschweigender Tolerierung dieses Gesetzesbruchs seitens der autochthonen Bevölkerungs-Mehrheit.
  • Das deutsche Tierschutzgesetz verbietet unter Strafandrohung das Quälen von Tieren der Ordnung „Wirbeltier“. Die muslimische Minderheit hat es verstanden durchzusetzen, dass ihr ein solches Zu-Todequälen der brutalsten Form auf routinemäßiger Basis. mit Bezug auf jährliche Millionen von Rindern, Schafen, Ziegen (unzweifelhaft Wirbeltieren) per Ausnahme-Genehmigung gestattet ist.
  • In der BRD existieren die verschiedensten Verordnungen zum Schutz der Bevölkerung vor Lärmbelästigung (insbesondere währen der sog. „Ruhezeiten“). Diese Bestimmungen scheinen jedoch außer Kraft gesetzt mit Bezug auf den – einer Fabriksirene ähnlichen – Ruf des muslimischen Muezzin in vielen Teilen bundesdeutscher Städte.
  • Der sog. „Volksverhetzungs-Paragraph“ 130 des deutschen Strafgesetzbuches sieht empfindliche Strafen für denjenigen vor, der eine bestimmte Bevölkerungsgruppe „böswillig verächtlich macht oder beschimpft“ und/oder „zu Hass oder Willkür-Maßnahmen“ gegen ein solche Bevölkerungsgruppe aufstachelt. Solches geschieht auf täglicher Basis in zahlreichen Stätten der islamischen Religions-Ausübung im gesamten Bundesgebiet, aber es bedarf in der Regel eines massiver Ausufern solcher Exzesse, um die bundesdeutschen Justiz-Organe zum Eingreifen zu bewegen. Der muslimischen Minderheit ist es gelungen, unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit hier de facto eine beträchtliche Anästhesierung der kollektiven Schmerzgrenze zu erreichen.
  • Das selbe Strafgesetzbuch sieht empfindliche Strafen für jede Art von Gewaltanwendung gegen die Person eines Anderen vor – Strafen, die Seitens der bundesdeutschen Justiz autochthonen Straftätern gegenüber auch peinlich genau angewandt werden. Handelt es sich in analogen Fällen um Inhaber eines – vor allem muslimischen – Migrations-Hintergrundes, neigt die Justiz jedoch zu ausgeprägtem Verständnis und Nachsichtigkeit. Man fragt sich, wie es eine Minderheit von 5,625% geschafft hat, die grimmige deutsche Justiz derart zu bezirzen.
  • 172 des deutschen Strafgesetzbuches stellt das formelle Eingehen der Ehe mit mehr als einem Partner unter Strafe. Die muslimische Minderheit hat jedoch von Anfang an – sozusagen als selbstverständliches Naturrecht – erreicht, dass diese Bestimmung auf sie keine Anwendung findet. Infolgedessen existieren in Deutschland heute zahllose Ehegemeinschaften mit bis zu vier Ehefrauen, ohne, dass sich die öffentliche Meinung daran auch nur im Geringsten stören würde. Genau so wenig, wie man sich daran stört, gegebenenfalls sämtliche Ehefrauen plus der (in solchen Fällen natürlich besonders zahlreichen Nachkommenschaft) auf Kosten des deutschen Steuerzahler zu ernähren.
  • Schweinefleisch ist seit jeher ein bevorzugtes Nahrungsmittel der Deutschen, trotzdem hat die muslimische Minderheit in relativ kurzer Zeit zu erreichen verstanden, dass dieser traditionelle Bestandteil von den Speisezetteln der Kantinen vieler öffentlicher Institutionen wie Behörden, Hospitälern und Schulen verbannt worden ist.

Ich will, im Interesse der Überschaubarkeit diese Artikels, die Aufzählung hier schließen, aber die Liste könnte noch beliebig fortgesetzt werden.

Geschätzter Leser. Ist es nicht erstaunlich, wie ein Schwanz von 5,625% es fertigbringt, mit einem Hund von 94,375% zu wedeln. Die Erklärung kann nur sein, dass wir im Land der Zombies leben. Das Besorgniserregende an der ganzen Sache ist nur, dass, falls nicht bald ein grundlegender Wandel eintritt, in absehbarer Zeit der Schwanz die Stelle des Hundes einnehmen wird.

 

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