Großbritannien: Fußballvereine verbünden sich gegen den Islam!

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FLA ruft zum Protest auf - Tausende ziehen durch die Straßen Birminghams (screenshot Twitter)

In Großbritannien, das Deutschland in Sachen Islamisierung einen Schritt voraus ist, braut sich was zusammen. Immer mehr Bürger haben immer weniger Angst vor dem „Rassismus“-Stempel und gehen auf die Straße. Am Wochenende fanden zwei Demonstrationen in Birmingham statt und es gab eine historische Besonderheit.

von Marilla Slominski

Das erste Mal taten sich Anhänger zweier zutiefst verfeindeteter Fußballclubs zusammen, um gegen den Terror und die Islamisierung ihres Landes zu protestieren. Aufgerufen zum Protest hatte u.a. die im vergangenen Jahr gegründete Football Lads Alliance (FLA), die sich gegen jede Art des Extremismus einschließlich der islamischen Ideologie stellt und deshalb erwartungsgemäß von linksextremistischen Anti-Rassismus-Kämpfern wie Stand Up To Racism und den Mainstream-Medien in der rechtsextremen Ecke verortet wird.

Mehr als 5000 Demo-Teilnehmer versammelten sich, darunter Menschen jeden Alters, verschiedener Ethnien, Minderheiten und Kriegsveteranen – unter ihnen Gurkhas, Nepalesen, die für die britische Armee gekämpft haben.

„Hier sind keine Rassisten. Nur Menschen, die es satt haben, wütend und frustriert sind. Sie alle, Kriegsveteranen, Fußballfans und andere normale Bürger haben die Nase voll davon, in welchem Zustand sich unser Land befindet und in welche Richtung wir gehen“, so Tommy Robinson, der über die Demonstration berichtete. „hier in Birmingham gibt es zwei Fußballclubs, Aston Villa und Birmingham Football Club, die sich nicht ausstehen können. Heute haben sie alle Rivalitäten bei Seite gelegt und stehen hier zusammen. Das ist ein historischer Moment. Sie stehen hier das erste Mal gemeinsam, um gegen die Islamisierung und den Terror zu protestieren“, erklärt Tommy Robinson.

Auch Ukip-Mitglied Gerard Batten sicherte den Demonstranten seine Unterstützung zu.

„Was wir heute hier sehen, sind ganz normale, patriotische Bürger. Sie sind nicht alle weiß, hier sind asiatische und schwarze Menschen und sogar Gurkhas. Menschen mit den verschiedensten ethnischen Hintergründen. Und das einfachste, sie alle zum Schweigen zu bringen, ist, sie Rassisten zu nennen. Aber diese Bezeichnung verliert immer mehr ihre Macht, weil die Leute mitbekommen, es ist einfach nicht wahr“, weiß Gerard Batten.

„Alles sogenannte Hater“, bemerkt Tommy Robinson schmunzelnd. „Nun, es kommt darauf an, was du hasst. Ich zum Beispiel hasse Kommunismus, Faschismus und den islamischen Faschismus. Wenn du die totalitären Systeme wie in Deutschland, der Sowjetunion und China hasst, warum darfst du das totalitäre System des Islam nicht hassen. Ich hasse keine Menschen, sondern die Ideologie“, führt Batten aus.

Birmingham, nach London die zweitgrößte Stadt des Landes, gilt als Islam-Hochburg in Großbritannien. Laut einer Statistik lag der muslimische Bevölkerungsanteil im Jahr 2011 offiziell bei 21.8 Prozent. Inzwischen leben Koran-Anhänger völlig ungestört unter der Scharia (jouwatch berichtete).

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