Die Polizei rät: „Messer und andere Waffen sind kein adäquates Mittel zum Selbstschutz!“

(Bild: Screenshot/ Messerattacken (Foto:Durch victoras/shutterstock)
Polizei verschickt Elternbrief (Bild: Screenshot/ Messerattacken (Foto:Durch victoras/shutterstock)

NRW/Dortmund – Die Dortmunder Polizei wendete sich in der vergangenen Woche mit einem Brief an alle Eltern von Dortmunder und Lüner Schulen zum Thema Messergewalt unter „Jugendlichen“. Dieser Elternbrief ist ein Zeugnis mehr, wie hilflos die Polizei tatsächlich ist und zudem die Auswirkungen einer verantwortungslosen Politik an das falsche Klientel adressiert. 

„In der aktuellen öffentlichen Berichterstattung wird diskutiert, ob sich immer mehr Schüler bzw. Jugendliche mit Messern bewaffnen“, so die inhaltlich komplett falsche Darstellung der Realität. Nicht „Schüler“ oder „Jugendliche“ statten sich per se mit Messer aus. Vielmehr ist dies – insofern es auf die pauschaliert genannte Gruppierung zutreffen sollte – einzig und allein eine Reaktion auf Angela Merkels verantwortliches politisches Tun, indem sie kulturfremde, gewaltaffine, mehrheitlich muslimische junge Männer in unübersehbarer Anzahl den unkontrollierten Zugang in unser Land ermöglicht hat. Allein diese Gruppe trieb und treibt das Verbrechen, das unter dem Begriff „Messergewalt“ verbucht wird, in der Vergangenheit in erschreckende Höhen.

„Es gibt keinen Grund, Waffen mitzuführen, weder in der Schule, noch in der Freizeit!“

Im Elternbrief der Dortmunder Polizei heißt es dazu weiter: „Allein die Anwesenheit von Waffen kann Situationen eskalieren lassen, wie wir es bei den schrecklichen Vorfällen Anfang des Jahres gesehen haben. Es kann dazu führen, dass sich Personen aus gefährlichen Situationen nicht zurückziehen, sondern ihre Angreifer attackieren. Aus vermeintlichem Selbstschutz werden so Opfer oft ungeplant zu Tätern“.

Schlussfolgerung aus der genannten Situation ist nicht etwa, die importiere Gewalt samt den zugehörigen Gewalttäter am „Flüchtlingshintern“ zu packen und jenseits unserer Landesgrenzen zu verweisen. Nein. Die Dortmunder Polizei bittet die Eltern darum, mit ihren Kindern über diese Sorgen und Ängste zu sprechen. „Messer und andere Waffen sind kein adäquates Mittel zum Selbstschutz! Zeigen Sie ihnen Verhaltensalternativen auf, damit brenzlige Situationen nicht eskalieren. Es gibt keinen Grund, Waffen mitzuführen, weder in der Schule, noch in der Freizeit!“

Herzlichen Dank für Murat, Mohammed und Ali

Ob Murat, Mohammed oder Ahmed diesen polizeilichen Argumenten und Ratschlägen zugänglich sein werden und ihre Messer wie ihre muslimischen Grabschgriffel bei sich behalten werden, „Schüler und Jugendliche“ nach dem Zusammenschlagen nicht auch noch den Kopf zu Brei treten werden, diese Frage kann aus dem bisherigen Erfahrungsschatz ziemlich eindeutig beantwortet werden. Diejenigen „Schüler und Jugendlichen“, die schon länger hier leben und sich brav an die polizeiliche Empfehlung halten –  sind – unbewaffnet und wehrlos wie der Rest dieses Volkes – dann die noch leichtere Beute.

Niemals in der jüngeren Geschichte Deutschlands gab es einen driftigern Grund für junge, alte, männliche oder weibliche Bürger dieses Landes, Waffen mit sich zu führen. Und dieser Grund heißt „Schutz und Verteidigung der eigenen Unversehrheit“ und ist ein Menschenrecht. (SB)

 (Bild: Screenshot)
Elternbrief der Polizei Dortmund (Bild: Screenshot)

 

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