Asozialistischer „Tagesspiegel“ goes Nordkorea!

Foto: Screenshot/Youtube
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Im asozialistischen „Tagesspiegel“ darf der ehemalige Pirat Christopher Lauer sich über den Datenskandal bei Facebook äußern. Er hat natürlich mit vielem Recht, was er schreibt, aber seine Konsequenz, die er aus diesem Skandal zieht, ist mal wieder typisch für einen staatsgeilen Linken:

…Wäre Facebook oder ein Dienst wie Facebook eine staatliche Infrastruktur, so wie ein Straßen-, Schienen- oder Telefonnetz, würden all diese Notwendigkeiten wegfallen. Denn der Staat stellt die Infrastruktur nicht aus Gewinnstreben, sondern für die Daseinsvorsorge zur Verfügung. Natürlich ist der Staat nicht perfekt, natürlich will auch ich keinen Staat, der Daten uneingeschränkt Sicherheitsbehörden zur Verfügung stellt, aber das Verhältnis einer solchen Plattform zum Staat kann gesetzlich geregelt werden. Viel wichtiger: Es gäbe immer eine demokratische Kontrolle durch Politik und Parlamente. Es gäbe eine demokratische Debatte darüber, welche Regeln auf einer solchen Plattform gelten sollen. Das ist deutlich besser, als eine Plattform, die demokratische Grundsätze aushöhlt und seine Nutzerinnen und Nutzer meistbietend verkauft.

Bitte nicht. Aber so sind sie nun mal, die Stalinisten. Gierig darauf, dass der Staat Information und Kommunikation unter Kontrolle bringt, aber natürlich nur, solange dieser Staat (und eben die Parlamente) von Linken besetzt, beherrscht wird. Nordkorea lässt grüßen.

Wandere aus, solange es noch geht!
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