Zensur auf Facebook? Identitärer Gegenangriff gestartet!

Seit dem am 01.01.2018 das NetzDG in Deutschland zu wüten begann, wird mehr denn je zensiert, gelöscht und verbannt. Gerade Inhalte der oppositionellen Kräfte in Deutschland leiden darunter. Die Identitäre Bewegung Bayern startet deshalb ihre eigene soziale Plattform.

Die Zensur des NetzDG bekamen nicht zuletzt auch die Identitären zu spüren, deren Aktionen sich vorwiegend über die sozialen Medien viral verbreiten und die man auf diese Weise zu bekämpfen versucht. Wo Verfolgung und Verleumdung fehlschlagen, da muss eben die gute alte Zensur herhalten.

Diesen Methoden haben nun zumindest die Identitären Bayerns einen Riegel vorgeschoben.

Seit kurzem ist die Regionalseite der Identitären Bewegung Bayern am Netz und kommt direkt mit einer Waffe gegen Zensur daher.

Neben einer sehr guten Übersicht über vergangene Aktionen, aktuelle Veranstaltungen und weitere Aktivitäten hat die Seite ein eigenes soziales Medium im Gepäck.

Jede veröffentlichte Aktion wird in eine Umgebung gepostet, welche als eigenes soziales Medium funktioniert. So ist es zwar weiterhin möglich, die Inhalte zu lesen und zu teilen, doch wer sich selbst mit einbringen will, kann sich direkt einen Account nur für die Seite erstellen.

Alternativ können Nutzer sich mit ihrem Google+ und Facebookprofil anmelden. Dies ermöglicht nicht nur das Nutzen der Kommentarspalte sowie die Nutzung des eigenen Like-Systems. Nutzer können in Facebookmanier eigene Profilseiten inkl. Profilbild, Titelbild, Selbstbeschreibung etc. erstellen und so zu einer unzensierten Community anwachsen, welche nicht nur Inhalte konsumiert, sondern diese auch selbst aktiv gestalten kann.

Um den Austausch trotz Fehlen einer Gruppenfunktion zu beleben, kann man anderen Profilen folgen, deren Kommentare und Likes anzeigen lassen und selbst darauf aktiv werden.

Damit wollen die Identitären zunächst einen alternativen Grundstein setzen, um Inhalte zu Aktionen und aktuellen Themen zu diskutieren und zu verbreiten.

Neben diesen bereits bestehenden Funktionen soll mit der Zeit auch eine „Gastautoren“-Funktion eingeführt werden. Derzeit werden sämtliche Beiträge durch die IB Bayern publiziert und das veröffentlichen eigener Beiträge ist für Nutzer noch nicht möglich. Im Gespräch mit der IB Bayern wird jedoch sehr schnell deutlich, dass bei entsprechender Güte der Inhalte dann eine Gastautoren-Funktion eingebaut werden kann, um so das eigene patriotische Netzwerk von einem bloßen Inhaltkonsum in die Aktion zu versetzen und noch mehr zum Mitmachen anzuregen.

Wer es dabei belassen will und in Zukunft die Aktionen der IB Bayern verfolgen will, sollte sich dennoch in den Rundbrief eintragen, da es nach Ansicht der Aktivisten zum einen aufgrund neuer Facebook-Algorithmen aber auch wegen des NetzDG auf lange Sicht auf einen Facebook-Ausstieg hinausläuft.

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