Sh*thole-Bürgermeister Sadiq Khan hat Geld für somalische Moschee

Foto: Durch Lorna Roberts/Shutterstock
Foto: Durch Lorna Roberts/Shutterstock

Der Bürgermeister von London, Sadiq Khan, regiert die rapideste Kriminalitätszunahme in der jüngeren Geschichte, wie Breitbart London berichtet. Während seiner bisherigen Amtszeit schnellte die Mordrate in London um 27,1 Prozent nach oben, Mord unter Jugendlichen um 70 Prozent, andere jugendliche Gewaltkriminalität um 19 Prozent, Raub um 33,4 Prozent und Einbrüche um 18,7 Prozent.

Diebstahl nahm um 10.000 Fälle im Jahr zu, seit Khan im Amt ist, was eine Steigerung um 33,9 Prozent bedeutet. Verglichen mit der Amtszeit seines Vorgängers gibt es 4.000 zusätzliche Messerattacken, was einem Zuwachs von 31,3 Prozent entspricht.

Vergewaltigungen gingen letztes Jahr um 18,3 Prozent nach oben, während mit der Fallzahl 2.551 eine Zunahme bei der Schußwaffen-Kriminalität um 16,3 Prozent zu verzeichnen ist im Vergleich zum Vorjahr. Kriminelle Pädophilie nahm um 30 Prozent zu und die Londoner Luftrettung wurde überschwemmt von einer enormen Zunahme an Notrufen im Zusammenhang mit Messerstechereien.

Während der ganzen Zeit beschuldigte Sadiq Khan die britische Regierung, Schuld an den Zuständen in London zu sein, da sie der Stadt zu wenig finanzielle Mittel zur Verfügung stelle. Der Stellenabbau bei der Polizei sei beispielsweise darauf zurückzuführen. Tatsächlich verlor London aber nur etwa 1.000 Polizisten im letzten Jahr, was etwa 3 Prozent entspricht. Ihre Zahl verringerte sich von 31.343 auf 30.379. Khan selbst kündigte derweil einen 6 Mio.-Pfund-Zuschuß an, mit dem exclusive Toiletten für Londoner Busfahrer gebaut werden sollen und reservierte 34 Mio. Pfund für „grüne Projekte“. Zugleich rühmt sich London damit, 900 Polizisten alleine dafür vorzuhalten, „Haßkriminalität“ in den sozialen Medien zu bekämpfen, eine der Top-Prioritäten für Sadiq Khan.

Kürzlich reiste Khan zum SXSW (South by Southwest) in Austin, Texas, einer Veranstaltung, die Konferenzen, Festivals und Fachausstellungen vereint, um sich über gehässige Tweets zu beklagen, die ihn erreicht hatten. Auch hier bekräftigte er seine Entschlossenheit, mit aller Härte gegen soziale Medien vorzugehen, die zu lasch im Kampf gegen die von ihm so genannte Haßkriminalität agieren.

Dieser Tage nun stellte er ein 1,4 Mio. Pfund schweres Programm gegen Messerattacken vor und rühmte sich, alleine 6.400 Pfund an das London Islamic Centre zu vergeben. Gleichzeitig blieb er aber bei seiner Behauptung, es fehle an Geld, um mehr Polizeibeamte einzustellen.

Wie sieht nun sein Programm gegen Messerattacken aus?

49,736 Pfund gehen beispielsweise drauf für „Training und Unterstützung“ von fünf Graswurzelbewegungen, die irgendwelche Aktivitäten für Leute planen, die in Croydon von Messerattacken betroffen waren. Damit sollen etwa 60 Leute erreicht werden. Das „somalische Linderungs- und islamische Kulturzentrum“, das sich eine Adresse mit der Learner´s Academy teilt, wird 6.337 Pfund erhalten, um fünf Bürgerabende für 100 somalische Eltern und junge Leute in Southwark zu veranstalten, bei denen das Bewußtsein für Messerattacken geschärft werden soll.

Die Anti-Tribalismus Bewegung in Hammersmith und Fulham, bereits über das Auslands- und Commonwealth-Büro auf der Empfängerliste des britischen Steuerzahlers, bekommt 31.173 Pfund für den Kampf gegen das „asoziale Benehmen junger Männer aus Somalia, die in London leben.“

14.016 Pfund gehen an den Flavasum Trust, der sich mit Graffitis gegen Messerkriminalität, Theaterstücken und Schulaufführungen hervortut, auf daß er „bewußtseinsschaffende Workshops“ für 4.000 Schüler in den 20 Londoner Schulen veranstalte, die in den am meisten betroffenen Gebieten liegen, zu denen bspw. Newham, Lambeth und Tower Hamlets gehören. 34.498 Pfund gehen an „Raw Material Music and Media Education“, um 50 jungen Leuten in Brixton dabei zuhelfen, sich 40 Wochen lang „in kreative Aktivitäten und Arbeitsplatz-Workshops einzubringen.“ Und so geht das weiter, bis die 1,4 Mio. sinnlos verpulvert sind.

Derweilen berichtet die „Sun“ am heutigen Tage, wie sich die Messerkriminalität in London weiter exponentiell beschleunigt. Es gab das achte Messermord-Opfer in einer Woche (!). Ein 23-Jähriger wurde außerhalb der Geschäfte am Ponders End in Enfield aus heiterem Himmel angegriffen und starb. (ME)

 

Anzeige