Neue No-Go-Zone in Flensburg eröffnet!

(Foto: Durch Evannovostro/Shutterstock
Jetzt hat es auch die Stadt im hohen Norden von Deutschland erwischt (Foto: Durch Evannovostro/Shutterstock)

Immer größere Teile des öffentlichen Raumes wird der Migrantengewalt überlassen – und das in einem Land, in dem wir doch so gut und gerne leben. Die „Welt“ hat jetzt für uns eine neue Zo-Go-Zone entdeckt:

Nach der Häufing von Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen verschiedener Nationalitäten in Flensburg hat die Polizei einen Teil der Innenstadt zum „gefährlichen Ort“ erklärt. Es sei ein weiterer Schritt, um die mit Sorge zu betrachtende Situation zu beruhigen, teilte die Polizei am Freitag mit.

In als „gefährlicher Ort“ eingestuften Bereichen haben die Ermittler die Möglichkeit, verdachtsunabhängig jede dort anwesende Person zu kontrollieren. Die Maßnahme ist zunächst auf vier Wochen befristet. Schwerpunkt der Kontrollen sind Jugendliche, die im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen und Straftaten stehen könnten. Aber auch Mitläufer und Schaulustige sollen identifiziert werden.

Als „gefährlicher Ort“ wurde der Bereich zwischen den Straßenzügen Holm/Südermarkt und Süderhofenden mit der nördlichen Begrenzung der Hafenspitze und der südlichen Begrenzung Angelburger Straße erklärt. Die Anordnung gilt zunächst für den Zeitraum vom 23.03.2018 – 20.04.2018…

Natürlich wird eine No-Go-Zone in der Amtsprache zum „gefährlichen Ort“ gemacht, um die Bürger nicht zu verunsichern. Die Tatsache, dass, das hier die internationale Gewalt vorherrscht, kann aber nicht verschwiegen werden.

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