Für Justizministerin Barley ist Genitalverstümmlung von Mädchen theoretisch möglich

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Katarina Barley will sich nicht um Sorgen und Nöte der Deutschen kümmern. Foto Shutterstock

Käme die neue Justizministerin Katarina Barley (SPD) zu der Überzeugung, dass sich die Genitalverstümmelung von kleinen Mädchen mit dem Islam begründen ließe, dann wäre diese physische und psychische Verstümmelung  ihrer Meinung zufolge durch das Grundgesetz gedeckt.

Anders kann man Barleys Äußerung in einem Zeit-Interview nicht deuten.

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Barley würde anscheinend Genitalverstümmelung bei Mädchen dulden, wenn es religiöser Bestandteil wäre (Bild: Screenshot)

Für Barley scheint das Recht auf freie Religionsausübung – egal wie krank und pervers manche Elemente darin sind – alle Grundrechte auszuhebeln. Damit deckt sich das Rechtsverständnis der neuen SPD-Justizministerin mit der Sharia. Die Würde und Unversehrtheit des Menschen zu achten und zu schützen ist in Barleys Augen nur dann Verpflichtung staatlichen Gewalt, solange Theologen zustimmen.

Eine Steigerung des „Maasschen-Irrsinns“ war eigentlich kaum mehr vorstellbar. Barley, die weit links außenstehende Nachfolgerin macht es tatsächlich möglich. (SB)

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