Die Islamsierung der Krankenhäuser

Symbolfoto: Durch Elnur/Shutterstock
Neulich im Krankenhaus (Symbolfoto: Durch Elnur/Shutterstock)

Es gibt ja immer noch Leute, die behaupten, die Islamisierung würde nur in den Köpfen rechter Spinner stattfinden. Dass diese Islamisierung längst Bestandteil des Alltags ist, belegt diese Meldung von „Krone.at„:

Eine vollverschleierte muslimische Patientin im Wiener AKH verlangt vehement, dass ein Vater, der seine schwer kranke Tochter (23) begleitet, aus dem Zimmer geht. Es kommt zum Wortgefecht, das Personal legt der Familie der 23-Jährigen kurzerhand nahe, das Spital zu verlassen. Der 56-Jährige ist über dieses Vorgehen entsetzt: „Bis hierher und nicht weiter. Wir helfen gerne, aber wir lassen uns nicht in dieser Weise unterdrücken. Das kann nicht geduldet werden.“ Seitens des AKH betont man, dass der Vater das Zimmer außerhalb der Besuchszeit betreten und sich nicht angemessen verhalten habe – und dass das Verschleierungsverbot in Krankenzimmern nicht gelte…

„Angemessen verhalten?“ Hat er nicht gen Mekka gebetet und ein Auge auf die Vollverschleierte geworfen? Diese Islamisierung funktioniert – wie man sieht – nur so reibungslos, weil es genügend Leute gibt, die das zulassen, bzw. sogar fördern.

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