AfD fordert: Keine neue Moschee in Alt-Mariendorf

Gegen den Willen der meisten Bewohner Alt-Mariendorfs plant ein türkischer Moscheeverein inmitten des historischen Dorfkerns ein islamisches Kulturzentrum. Nach den ersten, nur spärlich durchsickernden Informationen wird zum Kulturzentrum eine Moschee mit Minarett gehören, welche provokativ neben dem evangelischen Friedhof und der historischen Dorfkirche die fortschreitende islamische Landnahme und den zunehmenden Herrschaftsanspruch des Islams über unser Land repräsentieren werden.

Früher oder später werden dann regelmäßige Muezzinrufe die Mariendorfer Bürger daran erinnern, dass die Geschicke unseres Landes zukünftig nicht mehr von deutschen Interessen sondern von denen ausländischer Machthaber und Steinzeitreligiöser geleitet werden.

Die Faktenlage stellt sich derzeit wie folgt dar:
– Bauherr der Moschee und vermutlicher Eigentümer des Grundstücks Friedenstraße Nr.15/16 ist der Verein „Islam Vakfi“, welcher zu einem Netzwerk und Vereinsgeflecht gehört, dem auch vom Verfassungsschutz beobachtete islamistische Gruppierungen angehören. Des Weiteren werden „Islam Vakfi“ auch Verbindungen zur islamischen Moslembruderschaft nachgesagt.
– Die Baufeldfreimachung erfolgte durch Abriss eines zum historischen Dorfensemble gehörenden Gebäudekomplexes, welcher über Jahre dem Zerfall preisgegeben war. Den Zerfall beschleunigt hatte ein 2015 vorsätzlich gelegter Brand.
– Die Planungen sehen neben einem Kindergarten und einem rituellen Waschplatz das eigentliche Kulturzentrum sowie eine Kuppelmoschee mit Minarett vor. Wie die verkehrstechnische Anbindung erfolgen soll, ist völlig unklar.
– Das von den Altparteien angeführte Bezirksamt hat keine grundsätzlichen Bedenken gegen diese Moschee, obwohl die Geldgeber unbekannt sind und dem Bauträger Verbindungen zu Islamisten nachgewiesen werden können.
– Das Bezirksamt hat einen positiven Bauvorbescheid bereits erlassen.
– Der für die Stadtentwicklung im Bezirk zuständige Stadtrat Jörn Oltmann (Grüne) befürwortet offensichtlich die Schaffung eines neuen islamistischen Brennpunkts in unserem Bezirk.
– Erste Planungsentwürfe für die Moschee liegen dem Bezirksamt vor und werden derzeit überarbeitet.

Die AfD wehrt sich gegen die weitere Islamisierung unseres Stadtbezirks. Insbesondere vor dem Hintergrund der schon bestehenden Salafistenmoschee in der Colditzstraße und diverser weiterer Moscheen (wo regelmäßig Polizeieinsätze stattfinden!) muss der Ausbreitung des Islams endlich Einhalt geboten werden.

Wir fordern, den Bau weiterer repräsentativer Moscheen mit Kuppel und Minarett in unserem Bezirk und in ganz Berlin zu unterbinden, da sie den Herrschaftsanspruch des Islams über den nichtmuslimischen Teil der Menschheit und damit auch über die Mehrzahl der Berliner Bürger darstellen.

Die folgende Äußerung des türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdoğan sollte uns allen Warnung genug sein:

„Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind.“

Weiterhin fordern wir, die Geldgeber aller Moscheevereine im Bezirk bekannt zu geben und Moscheen zu schließen, wenn nachgewiesen wird, dass sie vom Ausland finanziert und gesteuert werden, oder wenn in den Moscheen verfassungsfeindliche Predigten gehalten werden. Letzteres zu überprüfen, setzt voraus, dass in den Moscheen nur in deutscher Sprache gepredigt wird.

Der Bezirksverband plant in Kürze mehrere Aktionen, welche den Altparteien zeigen sollen, dass wir als AfD-Bezirksverband Tempelhof-Schöneberg ebenso wie die Mehrheit der Mariendorfer diese Moschee nicht wollen und ihren Bau mit allen uns zur Verfügung stehenden rechtstaatlichen Mitteln zu verhindern suchen werden!
Wenn Sie uns Unterstützen wollen oder Fragen zum Thema haben schreiben Sie uns an nachfolgende E-Mail-Adresse:

[email protected]

Quellen:

Anfrage der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus

Tagesspiegel

Morgenpost

Berliner Woche

BZ-online

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