Wenn der Nachbar Schafe köpft!

Foto: Durch Elliot Photography/Shutterstock
Wenn es um die angebliche Religionsfreiheit geht, kennen linke Politiker kein Erbarmen - schon gar nicht gegenüber unseren Mitgeschöpfen (Foto: Durch Elliot Photography/Shutterstock)

Es wird ja immer wieder viel über die Integration geschwafelt, dass man hier nachbessern müsste und noch mehr Geld investieren sollte.

Aber bei einigen unserer Neubürger scheint Hopfen und Malz verloren zu sein. Die „Mitteldeutsche Zeitung“ vermeldet, dass es in Gera in den vergangenen Tagen einen Polizeieinsatz gegeben hätte, weil ein Mann drei Schafe in einem Hinterhof schlachtete. Eine Frau soll beobachtet haben, wie ein 21-Jähriger drei lebende Schafe aus einem Transporter führte und in Richtung Hinterhof eines Wohnhauses brachte.

Als die Polizei – natürlich zu spät – eintraf, waren die Schafe bereits geköpft. Die Kadaver wurden beseitigt. Gegen den Mörder wurde nun ein Strafverfahren eingeleitet, da  das Schlachten und Schächten von Schafen ohne Rücksprache mit dem Veterinäramt in den eigenen vier Wänden nicht gestattet ist.

Aber was sagt uns diese Aussage? Dass das Schächten erlaubt ist, wenn man vorher beim Veterinäramt anruft und Bescheid sagt?

Leben wir tatsächlich schon unter der Scharia?

Wandere aus, solange es noch geht!
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