Linke bedankt sich nach „Merkel-muss weg“-Demo bei Antifa: „Ohne euch wär´s öde!“

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Antifa-Fan Christiane Schneider (Bild: Screenshot)

Am Montag wurde bei der „Merkel muss weg“-Demo ein Teilnehmer von mutmaßlich Linksradikalen aus der Antifa-Szene dermaßen verprügelt, dass er mit schweren Kopfverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Linken-Politikerin Christiane Schneider bedankt sich schon mal bei der Antifa und meint: „Ohne euch war´s öde!“

„Die Täter zogen ihre schwarzen Kapuzen ins Gesicht, bevor sie mit der Faust zuschlugen. Dabei wurde der 37-Jährige mehrmals am Hinterkopf getroffen und sank daraufhin zu Boden. Als Passanten versuchten, die Täter von ihrem brutalen Treiben abzubringen, wurden sie nach Polizeiangaben bedroht. Einer der beiden trat dem Demonstranten mit so viel Wucht ins Gesicht, dass dieser nach hinten fiel und bewusstlos liegen blieb. Nach einem weiteren Tritt ergriffen die Täter schließlich die Flucht“.

„Vielen Dank mal an die Antifa!“

So die Beschreibung des Angriffs durch mutmaßlich Linksextreme aus den Reihen der  Antifa (Jouwatch berichtete). Der Umstand, dass ein Mann, nur weil er seine Bürgerrechte wahrnahm und demonstrierte, von diesen rotlackierten Faschisten krankenhausreif geschlagen wurde, ficht die Linken-Politikerin Christiane Schneider nicht im geringsten an.

Ganz im Gegenteil. Die 79-jährige Schneider, Abgeordnete der Linken im der Hamburgischen Bürgerschaft, bedankte sich gleich tags darauf bei der Antifa. Die Linke twitterte: „Vielen Dank mal an die Antifa, die Montag für Montag gegen die rechten Merkle-muss-weg-Kundgebung demonstriert. Ohne euch wär´s öde.“

 

Von dem empathielosen Gezwitschere der Altkommunistin angewidert, wurde bei Twitter der Inhalt gemeldet. Das Zensorenteam konnte jedcoch keinen Verstoß gegen die Twitter Regeln oder Gesetze feststellen.

Die Linke fragt sich öffentlich: „Wer hat sich wohl gestört gefühlt?“

(Bild: Screenshot Twitter 21.03.2018)
Christiane Schneider fragt sich (Bild: Screenshot Twitter 21.03.2018)

Schneider – Altkommunistin mit Affinitäten zur linksextremer Gewalt

Schneider Gekuschle und offene Zustimmung zu den linksradikalen Schlägertrupps kommt nicht von Ungefähr. Das Report Mainz Magazin berichtete 2011 über den Antifa-Fan Schneider: „Nach Recherchen des ARD-Politikmagazins sprechen sich vier der sieben aussichtsreichen Kandidaten der Hamburger Linken offen für den Kommunismus aus. Sechs sind oder waren in linksextremistischen Organisationen aktiv. Eine Kandidatin auf den vorderen Listenplätzen zeichnet verantwortlich für ein ultralinkes Szeneblatt, das unter anderem zu Straftaten aufruft und linke Gewalt verharmlost“.

Gemeint war hier Christiane Schneider, die nach wie vor linksextremistische Gewalt super findet. (SB)

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