Kölner Silvesternächte werden richtig teuer

Foto: Screenshot/Twitter
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Köln – Die Folgen der illegalen Grenzöffnung durch Angela Merkel: Die Kosten für eine sichere Silvesternacht in Köln haben sich massiv erhöht. Auf die Stadt Köln kommt allein ein Anstieg der Kosten für private Sicherheitsdienstleister um mehr als das 65fache zu.

Das haben die Anfragen der Kölner AfD-Mandatsträger im Bundestag, Landtag sowie im Rat der Stadt Köln zur letzten Silvesternacht ergeben. Hintergrund sind die massenhaften sexuellen Übergriffe junger Migranten vorwiegend aus dem nordafrikanisch-arabischen Kulturraum in der Kölner Silvesternacht 2015/2016.

Das erschütternde Fazit: Ein sicheres Silvester an der Domplatte geht nur noch unter massivem Aufgebot von Sicherheitskräften. Und das kostet.

Personal- und Stundenaufwand mehr als verdreifacht

Bei der Bundespolizei z.B. haben sich Personal- und Stundenaufwand mehr als verdreifacht. Jochen Haug, neuer stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsinnenausschusses, versichert: „Wir werden Köln in Berlin nicht vergessen. Gerade die prekäre Sicherheitslage an Silvester in Köln erfordert eine gemeinsame Zusammenarbeit.“

Die aufgewendeten Dienststunden der Landespolizei haben sich von 3.357 auf 16.210 Stunden  in den letzten drei Jahren fast verfünffacht. Die Kosten der Stadt Köln für private Sicherheitsdienste stiegen innerhalb von drei Jahren von 3.415,30 auf 195.258,92 Euro. Insgesamt hat die Stadt Köln 915.417,65 Euro aufgewendet.

Das sind die Folgen der illegalen Grenzöffnung durch Angela Merkel

Sven W. Tritschler, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der AfD im Landtag und Kölner Ratsherr, erklärt: „Es ist unglaublich, welchen Aufwand wir betreiben müssen, um ein halbwegs sicheres Silvester zu bekommen. Das sind die Folgen der illegalen Grenzöffnung durch Angela Merkel und die ungezügelte Massenzuwanderung nach Europa und Deutschland. Das ist nicht das Land, in dem wir gut und gerne leben können.“

Iris Dworeck-Danielowski und Roger Beckamp, beide Landtagsabgeordnete, stellen fest: „Der Täterkreis hängt klar mit der Merkelschen Grenzpolitik zusammen. Die fiskalischen Kosten für den Steuerzahler werden immer klarer, auch wenn es sich hier nur um ein Mosaikbausteinchen handelt. Das Leid der Opfer dieser Politik ist aber nicht in Zahlen zu fassen.“

Der Kölner AfD-Kreisvorsitzende Christer Cremer dankt den Mandatsträgern der AfD Köln für Ihr vernetztes Handeln: „Genauso wollen es unsere Mitglieder und Wähler. Wir als AfD Köln werden auch weiterhin auf allen parlamentarischen Ebenen zusammenarbeiten und die Benennung der Probleme durch die Regierenden einfordern“. (SB)

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