JA-Chef von Antifa angegriffen – und vertrieben worden

(Bild: JA)
Antifa Angriff erfolgreich zurückgeschlagen (Bild: JA)

Göttingen – Vermummte haben am Dienstagabend den niedersächsischen Landeschef der AfD-Jugendorganisation, Lars Steinke, und einen Begleiter in Göttingen von sechs vermummten linksextremen Antifa-Schlägern angegriffen und verletzt. Der Angriff konnte zurückgeschlagen werden.

Gegen 23.00 Uhr wurde am Dienstagabend eine Gruppe von jungen Patrioten von vermummten linksextremen Antifa-Schlägern angegriffen. Die Gruppe Patrioten bestand aus zwei Männern und zwei Frauen, so die Pressemitteilung der JA Niedersachsen.

Beim Bahnhof/Bushaltestelle Amtsgericht wurde die Gruppe zunächst von einem der vermummten Angreifer entdeckt und verfolgt. Im Laufe dieser Verfolgung wuchs die Gruppe der Angreifer auf sechs Personen an, die dann kurz vor der Weender Landstraße aus Richtung Amtsgericht kommend anfingen, die jungen Patrioten zu beschimpfen. Der Angriff erfolgte dann kurz vor der Hauptstraße, konnte aber durch das beherzte Vorgehen der beiden AfD_Männer schnell zurückgeschlagen werden. Die sechs Angreifer flohen nach kurzer heftiger Auseinandersetzung und mehreren „Entmummungen“ durch die beiden Patrioten in Richtung Amtsgericht. Sowohl die beiden jungen Männer, als auch ihre beiden begleitenden Damen hatten keinerlei offene Wunden oder Verletzungen davongetragen.

„Diese feige und niederträchtige Tat zeigt wieder einmal, dass auf der linken Seite des politischen Spektrums jedes Mittel recht ist und selbst vor Körperverletzungen nicht zurückgeschreckt wird. Aber selbst diese abgrundtief bösartige Geisteshaltung und eine 3 zu 1 Überlegenheit konnte diesen linksextremen Verbrechern nicht zu einem Erfolg verhelfen“, so die JA. Es zeige, wie wichtig es ist, sich selbst verteidigen zu können und von diesem Grundrecht der Selbstverteidigung auch Gebrauch zu machen.

Lars Steinke, der Landesvorsitzende der JA Niedersachsen und einer der beiden jungen Männer vom gestrigen Abend sagt hierzu: „Die Altparteien schützen uns nicht, sie schützen und unterstützen sogar die Antifa-Schläger, anstatt sie zu verfolgen. Dieser heimtückische Angriff zeigt uns ganz deutlich, wir müssen Widerstand leisten und lernen uns zu verteidigen, denn die Politik ist hierzu nicht mehr in der Lage oder bereit dies zu leisten.“

Die Junge Alternative ruft daher alle verantwortungsvollen Mitbürger und alle Patrioten dazu auf, Selbstverteidigung oder einen Kampfsport zu erlernen – denn Sicherheit ist heutzutage leider nicht mehr garantiert, sondern wieder Aufgabe eines jeden Einzelnen der Gesellschaft geworden.“

Wie die Polizei mitteilt, sei eine sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern bislang ergebnislos geblieben. Der Staatsschutz ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. (SB)

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