Deutsche Unternehmen finden keine qualifizierten Mitarbeiter

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Bald müssen wohl auch die 90-jährigen noch aufs Gerüst steigen (Foto: Durch yuttana Contributor Studio/Shutterstock)

Der DIHK schätzt, dass in Deutschland insgesamt rund 1,6 Millionen Stellen längerfristig nicht besetzt werden können. Die aktuelle Studie basiert auf knapp 24.000 Antworten von Unternehmen in einer Befragung vom Herbst 2017.

 Von Thomas Schlawig

 Es sollte doch niemanden verwundern, wenn der Fachkräftemangel in Deutschland immer dramatischere Züge für die Wirtschaft annimmt. Die dafür ins Feld geführten Argumente wie, „Sinkende Wachstumspotenziale, Innovationshemmnisse, Angebotseinschränkungen sowie Auswirkungen auf Investitionsentscheidungen sind mit Sicherheit auch Folgen für  fehlende Fachkräfte“, aber nicht allein dafür verantwortlich.

Fast jede zweite Firma beklagt demnach, dass offene Stellen längerfristig nicht besetzt werden können, weil passende Arbeitskräfte fehlten. Damit hätten die Schwierigkeiten gegenüber dem Vorjahr um elf Punkte auf 48 Prozent zugenommen. 60 Prozent der Betriebe sehen im Mangel an Fachkräften sogar ein Risiko für ihre Geschäftsentwicklung – ein neuer Rekordwert. 2010 waren es erst 16 Prozent. Bei fast drei Viertel der Unternehmen führt die Problematik zur Mehrbelastung vorhandener Mitarbeiter.

Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Achim Dercks ist der Meinung, daß politische Vorhaben der neuen Regierung von dem Trend beeinträchtigt werden könnten.  Dringend erforderlich ist aus seiner Sicht eine Strategie, die eine Ausweitung der Beschäftigungspotenziale und auch mehr qualifizierte Zuwanderung umfassen müsse.

Es wäre interessant zu erfahren, von welchen „politischen Vorhaben der neuen Regierung“ Derks spricht? Wenn er damit dem ideologischen Trend der „Regierung“ folgen sollte und auf (billige) Zuwanderung setzt, wird er damit nur mehr an dem Ast sägen, auf welchem er sitzt.

Laut Tagesspiegel konnten im Jahr 2013 80.000 Stellen nicht besetzt werden.  Damit konten fast 30 Prozent der Betriebe ihre Stellen nicht besetzen. Für DIHK-Präsident Eric Schweitzer ist die aktuelle Entwicklung ein „Vorgeschmack auf den kommenden Fachkräftemangel“. Im vergangenen Jahr hat sich diese Zahl auf nahezu 150.000 verdoppelt. Warum das so ist hat viele Gründe. Die Unternehmen dafür verantwortlich zu machen wie die Gewerkschaften es tun, ist billig. Das Bundesinstitut für Berufsbildung schrieb im Jahr 2015: Die Zahl der ausbildenden Betriebe ist im Zeitraum von 2007 bis 2013 um 52.000 gesunken. Das bedeutet, dass sich rund jeder zehnte Ausbildungsbetrieb seitdem aus der Ausbildung zurückgezogen hat. Die Ausbildungsbetriebsquote sank im gleichen Zeitraum von mehr als 24 % auf unter 21 %. Ein wesentlicher Grund für diese Entwicklung ist der deutliche Anstieg unbesetzter Ausbildungsstellen. 

Dabei beißt sich nun die Katze in den berühmten Schwanz und es stellt sich die Frage, was dazu geführt hat, daß ein deutlicher Anstieg bei den unbesetzten Stellen zu verzeichnen ist.

Unbesetzte Ausbildungsplätze melden vor allem Betriebe aus den Branchen Landwirtschaft, Bergbau, Hotellerie und Gastronomie, aber auch aus der Bauwirtschaft und dem Einzelhandel. Hier liegen die Anteile unbesetzter Ausbildungsstellen durchschnittlich zwischen 30 und 47 %. Die von Besetzungsproblemen am wenigsten betroffenen Betriebe kommen aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Energie- und Wasserversorgung, Chemie/Pharmazie sowie aus dem Kfz-Gewerbe.

Das es zum einen lukrative und zum anderen weniger lukrative Ausbildungsplätze gibt, ist kein Phänomen von heute. Es liegt daran, daß immer weniger junge Leute schwer arbeiten oder sich die Finger schmutzig machen wollen und folglich eine Karriere am Schreibtisch vorziehen. Das man damit Arbeitslose produziert, sei nur am Rande erwähnt. Zum anderen liegt es aber auch daran, daß eine große Zahl von Jugendlichen einfach nicht ausbildungsfähig ist.

DIHK-Präsident Eric Schweitzer greift 2014 bereits den Hinweis aus der Wirtschaft auf, wonach viele Jugendliche nicht ausbildungsfähig sind. Auch der DIHK stieß bei einer aktuellen Umfrage zu den Ausbildungsplänen von 13 000 Unternehmen erneut auf das Thema. Schweitzer zufolge nehmen zwar die Unternehmen zunehmend auch schwache Azubis, doch damit steige der Verdruss über „nicht ausreichende Mathematik- und Deutschkenntnisse wieder deutlich an“. Ferner würden die Firmen „Mängel bei der Leistungsbereitschaft, der Belastbarkeit und der Disziplin“ beklagen.

Hier liegt der Fehler ganz klar im System, denn wenn das Leistungsniveau an den Schulen abgesenkt wird um schwächsten Schülern die Teilnahmen am Unterricht zu ermöglichen und wenn man Schulnoten als „diskriminierend“ abschafft, muß es nicht verwundern, wenn es zu derartigen Auswüchsen kommt, um nur zwei Beispiele zu nennen. Zu meiner Zeit ist ein Schüler, der daß Klassenziel nicht erreicht hat „sitzen geblieben“, daß heißt, er hat das Schuljahr wiederholt. Es war eine Methode ihn dazu zu bewegen, mehr Leistung zu zeigen. Wenn heute Schulklassen einen Ausländeranteil von über 90% haben und davon die Mehrzahl schon aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse dem Unterricht  nicht folgen kann, liegt auf der Hand, daß damit das Bildungsniveau immer weiter sinkt und das selbst unter Schülern, die nicht zu den Unbegabten zählen, weil ein normaler Schulablauf überhaupt nicht gewährleistet ist. Würde man die Minderbegabten zu mehr Leistung auffordern und bei nicht erreichen des Klassenziels das Schuljahr wiederholen lassen, wäre das Rassismus-Geschrei groß.

Neben der Qualität machen der Wirtschaft auch schlicht die Demografie und der Trend zur Hochschule zur schaffen. In diesem Jahr gibt es 53 000 Schulabgänger weniger als 2013, und „2025 werden wir nochmals 120 000 Abgänger weniger haben als noch 2014“, sagte Schweitzer, der auch als Präsident der Berliner IHK amtiert. Und dann zieht es die potenziellen Azubis auch noch an die Unis und Fachhochschulen. Im vergangenen Jahr begannen 507 000 junge Leute ein Studium, das war rund ein Drittel mehr als noch vor zehn Jahren.

Ich habe es bereits oben erwähnt, wenn es immer mehr junge Leute an Unis und Fachhochschulen zieht, wird sich das früher oder später in steigenden Arbeitslosenzahlen niederschlagen. Hier ist meiner Meinung nach der Staat gefragt, indem er eine Zulassungsbeschränkung (Numerus clausus) für überfrachtete Studiengänge verhängt.

Die Demografie ist ebenfalls ein hausgemachtes Problem. Laut Manager-Magazin haben im Jahr 2016 4000 Millionäre Deutschland verlassen. Die Anzahl der besonders vermögenden Menschen, die die Bundesrepublik verlassen, ist damit laut New World Wealth binnen Kurzem sprunghaft gestiegen: 2015 waren demnach etwa 1000 Millionäre aus Deutschland ausgewandert, in den Jahren zuvor dagegen habe die Anzahl höchstens im niedrigen dreistelligen Bereich gelegen, teilt das Unternehmen mit.[…] Der starke Anstieg der Auswanderung reicher Menschen aus Deutschland hängt nach Ansicht der Analysten von New World Wealth mit zunehmenden Spannungen in der Gesellschaft zusammen, wie sie auch in anderen europäischen Ländern zu beobachten seien. Namentlich in Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, Schweden und Belgien erwarten die Fachleute daher in Zukunft eine ähnliche Entwicklung.

Hier handelt es sich vermutlich nur um Steuerzahler, aber diesen zweifelhaften Erfolg darf sich die „Regierung“ Merkel auf ihre Fahne schreiben. Viel schlimmer ist es um die 281.000 Deutschen bestellt, die als Leistungsträger das Land verlassen haben.

Quelle: https://www.welt.de/politik/deutschland/article174502114/Zu-und-Abwanderungen-Immer-mehr-Deutsche-verlassen-das-Land.html

Damit nicht genug, haben im Jahr 2016 auch noch 1.084.000  Ausländer Deutschland verlassen. Es haben somit fast 1,4 Mio. Menschen das Land verlassen.

Nun wirft man bei der WELT Äpfel und Birnen in einen Korb und spricht von Ausländern, welche das Land verlassen haben und Ausländern, die nach Deutschland gekommen sind.

Der starken Auswanderung von Deutschen steht eine anhaltend hohe Zuwanderung von Ausländern gegenüber. Zwar kamen 2016 mit 1.720.000 weniger als im Rekordjahr 2015 (2.016.000), doch mehr als in jedem anderen Jahr seit Bestehen der Bundesrepublik.

Unabhängig davon, daß vermutlich gut ausgebildete Ausländer Deutschland verlassen haben und dafür Analphabeten und sonstige Minderbegabte gekommen sind, erschrecken die Zahlen, welche so noch gar nicht unter das Volk gestreut wurden.

Von Januar 2015 bis Juni 2017 haben gemäß offizieller Zahlen des BMI (bzw. des BAMF) insgesamt fast 1,4 Millionen Flüchtlinge und Migranten in Deutschland Asyl beantragt.

Hat man sich beim BMI verrechnet oder hat man sie jetzt beim Lügen erwischt? Wenn ich die Zahlen der WELT von 2015 und 2016 zusammenrechne, komme ich allein für diese beiden Jahre auf 3.736 Mio. „Zugewanderte“. Wenn man weiterhin bedenkt, daß es sich dabei in der Mehrzahl um Moslems handelt und Merkel den Islam und die 4,1 Mio. Moslems in Deutschland als zu Deutschland zugehörig bezeichnet, hat es vor dieser „Zuwanderung“ folglich kaum Moslems in Deutschland gegeben. Merkwürdig, merkwürdig…. Aber sei´s drum. Weiter zur Demografie und die immer weiter abnehmende Zahl der Deutschen. Diese kommt nicht nur durch Abwanderung zustande, sondern in ebenso erschreckender Höhe der Abtreibungen.

Die Zahl der Abtreibungen in Deutschland hat erneut zugenommen. Im zweiten Quartal 2017 wurden laut Statistischem Bundesamt 25.600 Schwangerschaftsabbrüche gemeldet. Das ist ein Anstieg von 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In den ersten sechs Monaten dieses Jahres stieg die Zahl der Abtreibungen um 2,0 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 52.200.

Nach jahrelangem Rückgang ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland im vorigen Jahr wieder gestiegen – um 2,5 Prozent auf rund 101.200. Das Statistische Bundesamt berichtete am Dienstag, die meisten der Frauen, die eine Schwangerschaft abbrechen ließen, seien zwischen 18 und 34 Jahre alt. Mit insgesamt 72 Prozent stellten sie die größte Gruppe. Der Anteil der unter 18-Jährigen lag bei 3 Prozent, rund 8 Prozent waren 40 Jahre und älter. Im Jahr 2016 hatte es gut 98.700 Schwangerschaftsabbrüche gegeben.

Es lassen sich also grob 100.000 Schwangerschaftsabbrüche pro Jahr verzeichnen. Somit fehlen in 10 Jahren 1 Mio. Menschen. Aber statt sich darüber Gedanken zu machen, werden diejenigen, die diese Entwicklung beklagen von gewissen-(losen) „Politikern“  als „widerliche Lebensschützer*innen“ bezeichnet. Damit dürfte allerdings alles gesagt sein.

Dabei sollte man auch nicht vergessen, was der „Politikwissenschaftler“ Yascha Mounk  im Interview mit Caren Miosga bei den tagesthemen sagte, Zitat: „dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Abgesehen davon, daß es sich bei „Flüchtlingen“ und „Asylanten“ eben nicht um solche, sondern um Landnehmer handelt, welche mit Hilfe der Linken die monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln wollen, ist die immer bestrittene Umvolkung bereits im vollen Gange und zwar nicht zufällig, sondern ganz gezielt und gewollt. Dabei ist es den Linken auch vollkommen egal, daß es zu vielen Verwerfungen kommt. Die Linken sind, ebenso wie einst die Nazis dabei, einen neuen Menschen zu züchten. Einen Menschen mit möglichst niedriger Intelligenz, der fügsam ist und sich widerspruchslos lenken läßt. Dabei nehmen sie auch in Kauf, was der ehemalige CIA-Direktor Michael V. Hayden während seiner Amtszeit von 2006-2009 schon voraussagte: „Deutschland ist spätesten im Jahr 2020 nicht mehr regierbar. Der Werteverfall, die Islamisierung, die Massenarbeitslosigkeit und der fehlende Integrationswille einiger Zuwanderer, die sich „rechtsfreie, ethnisch weitgehend homogene Räume“ selbst mit Waffengewalt erkämpfen würden, sowie viele andere kern-deutsche Probleme werden sich in einem Bürgerkrieg entladen“.

Wer kann das wollen? Die deutschen „Rechtspopulisten“, „Rechtsextremen“ sowie Pegida-und AfD-Anhänger ganz gewiß nicht, weswegen sie von den linken Deutschland-Hassern so leidenschaftlich gehaßt, diffamiert und bekämpft  werden. Alles, was diese „bösen Rechten“ bereits vor Jahren erkannt haben und was von den Linken immer bestritten wurde, ist schon längst Realität und man wird den Verdacht nicht los, daß in linken Kreisen die Angst umgeht, die Züchtung einer neuen Rasse könnte bei den „Rechtspopulisten“ und „Rechtsradikalen“ auf Widerstand stoßen, weswegen man ganz ungeniert seine Deckung verläßt und wie der „Politikwissenschaftler“ Mounk mit Hilfe der öffentlich-rechtlichen Medien in die Offensive geht, um dem Pöbel zu erklären, daß dieser Plan ohne Rücksicht auf Verluste und einen Bürgerkrieg durchgesetzt wird. Es sind eben keine „Verschwörungstheorien“ oder „rechte Nazi-Parolen“, wenn Menschen mit gesundem Menschenverstand erkennen wohin das führen wird.

Am 18.02.2018 schrieb FOCUS.de, Zitat: Unser IQ sinkt seit rund 20 Jahren: Forscher sehen erschreckenden Grund. […] Der Intelligenzquotient sinkt in vielen westlichen Ländern alle zehn Jahre um etwa zwei Punkte – das hat der englische Forscher Edward Dutton vom Ulster Institut für Sozialforschung herausgefunden, der sich mit der Evolution der Intelligenz beschäftigt. […]  Bis Mitte der 1990er stieg der IQ stetig an und seither nimmt er nur noch ab“, sagte Dutton in einer Dokumentation des Fernsehsenders Arte. Neben seiner Studie sei auch in anderen westlichen Ländern eine Abnahme der Intelligenz gemessen worden, so der Wissenschaftler. Unter anderem in Deutschland und Frankreich.

Die Forscher machen dafür „Umwelthormone“ verantwortlich, welche in Medikamenten, Kosmetika und Plastikprodukten enthalten sind. Außerdem in alltäglichen Gebrauchsgegenständen, wie Putzmitteln, Kleidung, Klebstoffen, Farbe, Sofabezügen und vielem mehr. Wie winzige Staubpartikel kommen sie ins Wasser, in die Nahrung, reichern sich in Luft und Boden an und gelangen so über den Atem und die Haut in den menschlichen Körper. Da die Moleküle teilweise den menschlichen Schilddrüsenhormonen ähneln, denkt der Körper, es handele sich um seine eigenen Hormone, was wiederum die Entwicklung der Schilddrüse beeinflusst und als Folge davon das Gehirn verändert.

Das mag eventuell so sein, aber ich sehe für die sinkende Intelligenz andere, als die angeführten Gründe. Warum sinkt dieser in vielen westlichen Ländern? Warum nicht in den östlichen? Werden dort keine Medikamente sowie alltägliche Gebrauchsgegenstände, wie Putzmittel, Kleidung, Klebstoffe, Farbe, Sofabezüge etc. benutzt? Hängt es nicht eher mit der, seit den 90er Jahren  eingesetzten Völkerwanderung aus dem Süden zusammen, welche vorzugsweise in westliche Länder geht?

Der SPIEGEL schrieb in seiner Ausgabe vom 07.07.1969:

In der letzten Winter-Ausgabe des „Harvard Educational Review“ behauptete der Professor Arthur Jensen, 45, namhafter Psychologe an der Universität von Kalifornien in Berkeley,

* Leistungs- und Intelligenzunterschiede bei Schulkindern seien erbbedingt;

* die meisten Minderbegabten seien Neger, mangelnde Intelligenz sei demnach ein erbliches Rassemerkmal der Farbigen;

* mithin müßten Regierungsprogramme zur Bildungsförderung sozial benachteiligter (meist schwarzer) Vorschulkinder fruchtlos sein.

Jensen stützte seine Thesen mit den Ergebnissen von Intelligenz-Reihenuntersuchungen in US-Schulen: Stets schneiden Negerkinder um durchschnittlich 15 Intelligenztest-Punkte schlechter ab als weiße. Der Anteil von Kindern mit so schlechten Testleistungen, daß die Psychologen leichten Schwachsinn diagnostizieren, ist unter den amerikanischen Negern um ein Vielfaches höher als unter den Weißen.

Ebenso schrieb Die Presse am 18.10.2007:

Einen Sturm der Entrüstung hat der Medizinnobelpreisträger von 1962 und DNA-Entschlüsseler James Watson (79) mit der Behauptung ausgelöst, Schwarzafrikaner seinen weniger intelligent als Weiße. Wie die britische Zeitung „The Independent“ am Donnerstag in ihrer Internetausgabe berichtete, hat das angesehene Science Museum in London deshalb einen Vortrag des prominenten amerikanischen Wissenschaftlers gestrichen.

[…]  Am Freitag war ein bereits ausgebuchter Auftritt im Science Museum vorgesehen. Dieser wurde nun wegen Watsons Äußerungen, die, so die Begründung, „über jeden akzeptabel Diskussionspunkt“ hinausgingen, abgesagt. Vertreter von Menschenrechtsorganisationen forderten, Watson solle seine Äußerungen zurücknehmen und sich entschuldigen.

[…]  Der Nobelpreisträger betonte, es sei das menschliche Streben nach Gleichheit der Menschen anerkennenswert. Aber Personen, die mit schwarzen Mitarbeitern zu tun hätten, meinten, dass dem nicht so sei. Derartige Überlegungen sind auch in Watsons neuem Buch enthalten, das in der kommenden Woche in Großbritannien erscheinen soll.

Es gebe keinen schlüssigen Grund anzunehmen, „dass die intellektuellen Fähigkeiten von Personen, die im Moment ihrer Evolution getrennt waren, identisch sein müssen“, heißt es darin unter anderem. „Unser Wunsch, allen die gleichen rationalen Fähigkeiten als eine Art universelles Erbe der Menschheit zuzuerkennen ist nicht ausreichend, um ihn auch wahr werden zu lassen.“

Linke Ideologen haben es nicht mit Wissenschaft, Forschung und den daraus resultierenden Fakten und wie wir aus vielen anderen Bereichen wissen, sind diese Leute, aufgrund ihrer Ideologie, völlig Fakten-und Beratungsresistent. Und genau das, sowie die Völkerwanderung und die damit einsetzende Vermischung von Rassen sind verantwortlich für den sinkenden IQ in der westlichen Gesellschaft. In den östlichen sowie südöstlichen Ländern Europas hält man sich davon fern, was diesen Ländern bekanntlich den Ruf von „Fremdenfeindlichkeit“ eingebracht hat. Ich nenne es eine kluge Überlebensstrategie, denn niemandem kann damit gedient sein, alle Welt auf das geistige Niveau von Afrika abzusenken.

Der Medizinnobelpreisträger von 1962 und DNA-Entschlüsseler James Watson hat somit vollkommen recht wenn er sagt: „Unser Wunsch, allen die gleichen rationalen Fähigkeiten als eine Art universelles Erbe der Menschheit zuzuerkennen ist nicht ausreichend, um ihn auch wahr werden zu lassen.“

Aus diesem Grunde ist eine Umvolkung oder das historisch einzigartige Experiment, eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln, abzulehnen. Und zwar rigoros abzulehnen. Da aber die Linken nicht von diesem ideologischen Vorhaben abrücken werden, wird es zu dem von Michael V. Hayden prophezeiten Szenario des Bürgerkrieges kommen. Und das ist von diesen Leuten ebenso gewollt wie die Umvolkung und der damit verbundenen Zerstörung von Kultur und Religion des Abendlandes. Allerdings stellt sich dann die Frage, wer dieses Staatsgebilde, welches das sich dann kaum noch Deutschland nennen kann, finanzieren soll? Es wird verstärkt dazu führen, daß die Leistungsträger das  Land verlassen werden und der minderbemittelte Abschaum und Müll Afrikas und sonstiger Regionen der Welt, sich hier niederlassen und finanziert werden möchte. Womit man wieder beim fehlenden Nachwuchs wäre. Man kann dem „Politikwissenschaftler“ nur viel Vergnügen bei seinem „Experiment“ wünschen.

Serge Boret Bokwango, Mitglied der Ständigen Vertretung des Kongo bei den Vereinten Nationen in Genf (UNOG) veröffentlichte am 8. Juni einen offenen Brief auf der italienischen Nachrichten-Webseite „Julienews“:

„Die Afrikaner, die ich in Italien sehe sind der Abschaum und Müll Afrikas. Ich frage mich, weswegen Italien und andere europäische Staaten es tolerieren, dass sich solche Personen auf ihrem nationalen Territorium aufhalten“ […] „Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen ,Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen.“

 

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