Belohnung: 15-Jähriger darf nach Messerangriff in Cottbus bleiben

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Mttlerweile Alltag: Messerattacken von "Südländern" Symbolbild: Shutterstock

Andere Länder, andere Sitten. Während außer in Deutschland Gewalttäter bestraft werden, werden sie hier belohnt. Die „Welt“ vermeldet, dass ein wegen der Beteiligung an einem Messerangriff der Stadt verwiesener junger Flüchtling und sein Vater in Cottbus (Spree-Neiße) bleiben dürfen. Die Stadtverwaltung hat mal wieder gegen das Sicherheitsbedürfnis der Bürger gestimmt und nach Beratungen unter anderem mit dem Jugendamt und Sozialarbeitern entschieden, dass die angedrohte sogenannte negative Wohnsitzauflage nicht erteilt werde.

Der Grund: Der junge Flüchtling hat bislang noch nicht noch mal andere Leute mit dem Messer bedroht oder gar zugestochen. So was wird dann „auffällige“ Besserung genannt – bis zum nächsten Messerstich.

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