Chebli haut mal wieder einen raus

(Bild: AfD)
Sawsan Chebli (SPD) (Bild: AfD)

„Sawsan Chebli, die mit dem SPD Parteibuch in der Hand stets als hübsch drapierte Sprechpuppe eine strenge Quote für öffentlich kommunizierten Nonsens zu erfüllen hat, kann den Rest der Woche die Füße hoch legen“.

Am Sonntag hat Sawsan Chebli, das palästinensischstämmige islamische U-Boot – aktuell unter Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) „Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“ – mal wieder einen bei Twitter rausgehauen. 

Chebli entblödete sie sich einmal mehr erfolgreich bei ihrem Lieblingsthema „Migranten“ und sprang beherzt in einen ausgetrockneten Pool, in dem sie zuvor selbstkritische Muslime vermutete, so die AfD in einem Facebookposting.  Diese seien nämlich ganz erpicht darauf, eigene Integrationsprobleme zu erkennen, statt nur laufend die Mehrheitsbevölkerung quengelig mit Forderungen zu überziehen.

Was, diese Zeitgenossen kennen Sie nicht?

„Wir auch nicht“, stellt die AfD weiterhin fest. „Sawsan Chebli stört das jedoch keineswegs, denn egal ob sie schwimmt oder taucht, auf ihre eigene, mit viel heißer Luft gefüllte Sprechblase ist jederzeit Verlass; die sorgt schon seit gefühlten Ewigkeiten dafür, dass die Intelligenz-Agnostikerin wie Fettaugen auf einer Suppe oben treibt“.

„Wer hält uns eigentlich davon ab, ehrlich über Integrationsprobleme zu reden? Hab jedenfalls noch keinen Migranten gehört, der dagegen ist“, twitterte sie am Sonntag ins Off.

„Es sind in Cheblis Gedankenwelt also die Deutschen, an denen die Diskussion um die Schattenseiten der „Integration“ wie Messerangriffe, kriminelle Clanstrukturen, Ehrenmorde und Kinderehen scheitert. Alle Migranten wären dazu offenbar längst bereit. Wie verquer muss es in ihrem Kopf zugehen, dass gerade sie sich einer solche Unterstellung erdreistet? Es ist einmal mehr das typisch muslimische Mimimi, das einen unbändigen Drang hat, sich stets als Opfer zu stilisieren. In einem Interview hatte sie neulich behauptet, die Scharia sei mit dem Grundgesetz kompatibel. Und vor ein paar Jahren erklärte die geistige Nichtschwimmerin, sie halte das Kopftuch für eine religiöse Pflicht. Angesichts dieses gewaltigen Blödsinns kann man nur noch mit den Augen rollen und sich lachend abwenden“. (SB)

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