„taz“: Alles Nazis außer wir!

Entsetzlich dummes Gestammel in der taz (Foto: Collage)

Es gibt viele Gründe, warum die Linken verlieren. Einmal sind sie zu dumm, um zu begreifen, dass ihr Ende naht und zum anderen sind sie zu ideologisch verbohrt, um zu merken, dass sie völlig überflüssig sind.

Wie eben alle Reaktionäre, deren Zeit abläuft, weil etwas Neues entstanden ist – übrigens ein ganz natürlicher Prozess – zucken sie noch etwas hilflos herum aber das war’s dann auch. Denn: Wer zu lange zu weit oben ist – wie die Linken es nun mal sind, wird braun – wie das Gras, was sich der Sonne genähert hat.

Doch wir wissen, Linke sind schlechte Verlierer. Das sieht, liest und hört man jeden Tag aufs Neue. Das Kasperletheater, das bei jeder Sitzung im Bundestag abläuft, bei dem Linken und Grünen kreischen wie Kinder, denen man den Lolli weggenommen hat, die pöbeln und brüllen, weil sie den sachlichen Argumenten der AfD nichts entgegen zu setzen haben, ist an Albernheit nicht mehr zu überbieten.

Die täglichen Angriffe der hirntoten Bodentruppen der Kanzlerin von der Antifa auf alle Andersdenkenden, die Zensurmaßnahmen, die soziale Ausgrenzung des politischen Gegners sind der letzte Versuch, die menschenverachtende Vorherrschaft der Linken in Deutschland zu retten und erinnern uns an die letzten Tages des Dritten Reiches und der DDR.

Lesen Sie hier den letzten Aufruf aus dem Bunker der Linken, der „taz“ und Sie können herzlich lachen:

Erstens: Die Argumente der Nazis sind immer dieselben. Immer! Man wird nicht schlauer aus ihnen. Zweitens: Ist da auch keine „Leere“, in die laufen gelassen werden könnte. Lest doch mal Zeitung. Drittens: Macht man Nazis Platz, füllen sie den. Viertens: Muss man ihnen daher das Leben schwer machen, wo es nur geht. Das heißt auch ganz konkret: Räume blockieren, Räume besetzen. So wie in München, wo gerade 2.500 Gegendemonstranten 250 Pegida-Anhängern gegenüberstanden.

Nazis breiten sich mit Vorliebe da aus, wo es keinen Protest gibt. Das gilt auch für Buchmessen. Fünftens: Nazis sind keine missverstandenen „Populisten“ oder gar Linke, die es zu bekehren gälte. Die wollen das genau so – rechtsextrem sein. Man muss sie deshalb sozial ächten. Bis sie sich nicht mehr trauen, auch nur zum Bäcker zu gehen.

Die Linksfaschisten, die den Krieg angezettelt haben und sich jeden zum Gegner machen, der nicht stramm auf stalinistischer Linie ist, werden ihn nicht gewinnen!

Wandere aus, solange es noch geht!
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