Antifa-Mordaufruf: „Das Beste sind körperliche Schädigung wie mit Leuchtmunition auf den Kopf schiessen und treffen“

(Bild: Screenshot/privat)
Antifaschistische Aktion - Farbanschlag und Mordaufruf (Bild: Screenshot/privat)

Baden-Württemberg/Heidenheim – Am Wochenende fand in Heidenheim der Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg statt. Linksextreme haben sich zu einem Farbanschlag auf den Pressesprecher der AfD in Baden-Württemberg, Thilo Rieger, in Heidenheim bekannt. „Wir haben Thilo Rieger in der Nacht auf Samstag einen Besuch abgestattet“, schrieben die mutmaßlichen Täter auf dem linksextremistischen Portal Indymedia. Das „Netzwerk militanter Antifa“ schrieb: „Das Beste sind körperliche Schädigung wie mit Leuchtmunition auf den Kopf schiessen und treffen“

„Wie nicht anders zu erwarten, organisierte ein Linksbündnis eine gegen die AfD gerichtete Demonstration. An dieser nahmen auch die Intelligenzallergiker von der Antifa teil, die an diesem Tag von Mama und Papa ein wenig Freigang erhielten.

Ganz tapfer, wie die kleinen Racker von der Antifa nun mal so sind, nutzten sie die Gelegenheit, um fernab des eigentlichen Geschehens ein wenig mit Farben zu werfen, worauf sie auch noch so richtig stolz sind: Sie statteten dem in Heidenheim wohnenden Thilo Rieger, einem unserer Beisitzer im Landesvorstand, einen Besuch ab, deckten die Fassade seines Wohnhauses mit dunkelroten Farbbomben ab und besprühten seinen Wagen mit schwarzer Lackfarbe“, so ein Kommentar der AfD Baden-Württemberg auf Facebook .

Wir haben Thilo Rieger in der Nacht auf Samstag, den 17. März, einen Besuch abgestattet. Thilo Rieger ist Beisitzer sowohl im Landesvorstand der AfD Baden-Württemberg, als auch im Vorstand des Kreisverbandes Ostwürttemberg. (…)

Die Fassade seines Wohnhauses (…) in Heidenheim haben wir mit einem halben Dutzend dunkelroter Farbbomben eingedeckt. Sein silberner Chevrolet (…) ist jetzt großflächig mit schwarzer Lackfarbe besprüht und schon von weitem als AfD-Wagen zu erkennen. Scheint eine nette und ruhige Wohngegend zu sein. Vielleicht schauen wir in Zukunft ja noch einmal vorbei.

Wer zum Parteitag der Rassisten und Menschenfeinde einlädt, muss mit Ärger rechnen.

Antifa bleibt Angriff!’ “ — so das Bekennerschreiben der Antifa auf der linksextremistischen Internetplattform Indymendia.

„Das Beste sind körperliche Schädigung wie mit Leuchtmunition auf den Kopf schiessen und treffen“

Die AfD stellt weiter fest: „Man muss es in dieser Deutlichkeit sagen: Die Antifa ist eine terroristische Vereinigung, und es ist eine Schande, dass CDU, Grüne, SPD und FDP einem mehrfach von unserer Landtagsfraktion eingeforderten ,,Untersuchungsausschuss Linksextremismus’’ die Zustimmung verweigert haben. Auf dem linken Auge ist man offensichtlich blind und nimmt linksmotivierte Straftaten billigend in Kauf. Parlamentarier der CDUGRÜNENSPDFDP sollten sich abgrundtief schämen für ihre Ignoranz. Vermutlich würde die enge Verwobenheit der Jugendorganisationen der Kartellparteien mit der linksextremen Szene einiges aufdecken, weshalb man einen solchen Untersuchungsausschuss fürchtet und ablehnt“.

Besonders erschreckend ist dieser unter dem Bekennerschreiben veröffentlichte Kommentar vom ,,Netzwerk militanter Antifas’’, der inzwischen gelöscht wurde:

Erspart uns Symboliken mit Farbe oder Buttersäure. Feuer in der Wohnung, Haus schränkt den Feind in seinen Handlungen ein. Das Beste sind körperliche Schädigung wie mit Leuchtmunition auf den Kopf schiessen und treffen. Danach ist ein/e FaschistIn bedient, von der bzw. dem wir nichts mehr hören oder sehen werden. Obendrein beeindruckt das FaschistInnen welche zu dem Zeitpunkt noch nicht getroffen worden sind. Diese selbstverliebten ziehen sich selber zurück.

Signalpistolen, Leuchtmunition können alle ab 18 Jahren im Geschäft preiswert kaufen.

Wir können alles. Nur nicht sich etwas nachweisen zu lassen. Das macht der Roten Hilfe ihre Arbeit bequemer.

Zur Beseitigung von DNA Spuren die Waffe mit Handschuhen zerlegen, reinigen und auswärts im Fluss, See entsorgen.

Auf gute Ergebnisse...’’

Sperrt dieses Antifa-Kroppzeug endlich ein!

Das ist nichts anderes als ein Aufruf zum Mord! Doch den Kartellparteien dürfte das ziemlich egal sein. „Gegen solche Spinner hilft nur eins: Knallhartes Vorgehen des Rechtsstaats, um diese Feinde der freiheitlich-demokratischen Grundordnung zu marginalisieren. Sperrt dieses Antifa-Kroppzeug endlich ein!“, so eine der baden-württembergischen AfD-Forderungen.

Auch der Landesvorsitzende der AfD Baden-Württemberg, Ralf Özkara, fordert insbesondere von den Regierungsparteien in dem Bundesland mehr Engagement gegen Linksextremismus: „Solche Anschläge zeugen von zwei Dingen: erstens dem durchwachsenen Demokratieverständnis dieser Leute und zweitens davon, daß die Regierung auf dem linken Auge blind ist“, sagte er der JF. Der Anschlag sei nur ein weiterer Stein von vielen. (SB)

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