Buchmesse Leipzig: Antifa eskaliert – Nichts aus Frankfurt gelernt

(Bild: Screenshot)
Massiver Andrang bei den "rechten Verlagen" auf der Leipziger Buchmesse (Bild: Screenshot)

Leipzig – Am Samstagnachmittag zeigte die Antifa und ihre willigen Helfer einmal mehr, wie Gesinnungsdiktatur funktioniert. Wie bereits auf der Frankfurter Buchmesse machen die linken Pöbler mit ihren Tumulte einmal mehr klar, dass ihnen am angeblich angestrebten Dialog nicht gelegen ist. 

Am Samstag kam es – wie eigentlich von Linken und Linksextemisten nicht anders zu erwarten – auf der Leipziger Buchmesse zu tumultartigen Szenen. Auf dem Stand des Antaios-Verlags kam es teilweise zu Gerangel durch Linke; der Sicherheitsdienst musste eingreifen. Antifa-Sprechchöre machten ein Zuhören immer wieder fast unmöglich. Bei der zweiten Antaios-Veranstaltung auf der Buchmesse wurde es dann ruhiger und die vorherigen Störungen von links wurden deutlich weniger.

Auch auf dem Stand des COMPACT-Verlags tobten sich die Linken aus.

Die Welt stimmt in das linke Geplärre mit ein und behauptet die Realität gänzlich ins Gegenteil verkehrend, dass für die tumultartigen Szenen „rechtsorientierte Verlage der Auslöser seien“.

Wie die „rechten“ Aussteller mitteilen, mangelt es an deren Ständer dennoch nicht an wirklich interessierten Besuchern. Ausländische Medien, wie ein Fernsehteam aus den Niederlanden berichtet ebenfalls von den „Zuständen bei den rechten Ständen“. (SB)

 (Bild: Antaios)
Niederländische Fernsehteam auf dem Messestand des Antaios Verlages (Bild: Antaios)

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