Migranten, Messer, Morde – Medien ducken sich weg

Foto: Durch Fer Gregory/Shutterstock
Foto: Durch Fer Gregory/Shutterstock

Wie oft denn noch, möchte man es den Politikern und den Journalisten ins Gesicht schreien!

Wie oft wollt ihr alle zusehen, wenn wieder einmal ein sogenannter „Einzelfall“, schon fast verheimlicht, an die Öffentlichkeit dringt!

Von Michael Dunkel *)

Man könnte verzweifeln an der Tatsache, dass kritische Beobachter dieser Entwicklung, einer Ohnmacht gleich, immer wieder auf die Hintergründe und auf die kulturellen Strukturen hinweisen, welche größten Teils diesen Morden vorangeht, ohne Gehör zu finden.

Welche Ignoranz muss man besitzen, kaltblütig über so offensichtliche Taten hinweg zu sehen?

Wie abgebrüht muss man denn sein, umgehend im TV Sondersendungen zu installieren, die beweisen sollen, es seien doch alles nur Einzelfälle, die doch so nicht in Zusammenhang mit Migranten zu sehen sein dürften.

Wie lange will oder kann die Politik noch die Menschen hinhalten? Frauen, welche Angst um ihre Kinder haben, wohl nicht mehr. Männer, die ihre Frauen schützen wollen und es auch müssten, kaum noch.Darf man tatsächlich seine ideologische Verbissenheit dazu nutzen, einfach zuzusehen, wie fast täglich Menschenleben ausradiert wird?

Darf man, nur wegen humanistischer Ansichten, dafür seine eigene Bevölkerung opfern?

Wann endlich wird hier in unserem Land eine offene, gnadenlos ehrliche Diskussion geführt über ein anderes Gesellschaftsverständnis unserer Flüchtlinge und Migranten?

Das Wort Kultur möchte man dabei ja kaum noch in den Mund nehmen wollen. Denn Kultur in unserem Verständnis sieht ja zumindest im Überbegriff doch wohl anders aus.

Ja, wir haben auch immer wieder mit einem Mord im familiären Umfeld zu tun, der durch Deutsche verursacht wurde. Wir sind hier alle keine Heiligen und werden es wohl auch niemals werden. Menschliches Versagen hält nicht vor Nationen Einhalt.

Es geht aber überhaupt nicht um menschliches Versagen dabei. Es geht ganz klar um die Grundeinstellung von Menschen, die Frauen als minderwertig einstufen, als Objekte, die man benutzen kann oder einfach fortwerfen und auslöschen darf.

Es geht auch darum, dass religiöse Unterschiede nicht zu überbrücken sind, zumindest nicht in einer breiten Form.

Wer schon der Ansicht ist, ein Ungläubiger sei ein Mensch, dem man keinen Respekt und keinen individuellen Lebensraum zugestehen müsse, der wird auch keine Einsicht mitbringen, seine Lebensform zu ändern.

Es muss endlich ein Schlussstrich gezogen werden mit dem Gefasel von Eingliederung und Bildung. Bis diese riesige Gruppe von zugereisten Menschen so integriert sein sollte, dass sie hier mit unserem Leben in Einklang ist, vergehen Jahrzehnte.

Wollen wir allen Ernstes bis dahin hinnehmen, dass Kinder, Frauen und auch Männer bei jeder Meinungsverschiedenheit oder bei sexuellen unterschiedlichen Ansichten ihr Leben lassen müssen?

Da kann das gesamte linke Spektrum sich auf die Podiumsbänke stellen und lamentieren, ich sage, es muss Schluss sein mit den Vertuschungen, ein Ende haben, mit den Relativierungen.

Werdet wach und fordert endlich ein Machtwort der Regierung, und lasst Euch nicht weiter von Politik und Medien zum Narren halten! Es steht viel auf dem Spiel: nämlich unser Leben und unser Zusammenhalt.

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter Liberalkonservativer und Literat sowie ständiger Autor bei conservo.

Soeben ist sein neuer, höchst lesenswerter Bestseller (als Hörbuch) erschienen:

„Deutschland und Europa im Würgegriff des Islam?“ (Kindle Edition / Amazon), unbedingt kaufen und hören!)

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