Neue Islam-Debatte entbrannt: SPD geht auf Seehofer los

Foto: Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee (über dts Nachrichtenagentur)
So ein Anblick macht jeden Sozialisten glücklich (Foto: Gläubige Muslime beim Gebet in einer Moschee (über dts Nachrichtenagentur)

Obwohl das, was der Horsti wieder von sich gegeben hat nur heiße Luft war, um AfD-Wähler zurück zu gewinnen, drehen die Islamisierer dieses Landes natürlich am Rad. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Burkhard Lischka, hat die Aussage von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU), der Islam gehöre nicht zu Deutschland, kritisiert. „Horst Seehofer hat mal gesagt, dass es im Berliner Politikbetrieb zu viele Mundwerker, aber zu wenig Handwerker gebe“, sagte er der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Samstag-Ausgabe). „Anstatt uralte Debatten aufzuwärmen, sollte er vielleicht seinen eigenen Satz mal beherzigen und sich um die wirklich wichtigen innenpolitischen Themen in seinem Haus kümmern und die Ärmel hochkrempeln: Ich denke da an mehr Bundespolizei in der Fläche, einen beherzteren Einsatz bei der Bekämpfung der organisierten Einbruchskriminalität oder an ein Sofortprogramm für sozialen Wohnungsbau.“

Seehofer hatte der „Bild“ gesagt: „Nein. Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Deutschland ist durch das Christentum geprägt.“

Das mit dem Christentum geht den Sozialisten natürlich mächtig auf den Zeiger. Sie stehen naturgemäß lieber auf der Seite der Religionsfaschisten.

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