München: Links-kindischer Protest gegen Pegida

(Bild: PI)
Dieses Plakat ist die Antwort von Pegida - das Original - in München auf die linken Gegendemonstranten. (Bild: PI)

München – Am 17. März findet in der bayerischen Hauptstadt eine Demonstration der Bürgerbewegung PEGIDA München statt. Zur Gegendemonstration hat wieder einmal die viel beschworene „bürgerliche Mitte“, die sich nahezu ausnahmslos aus dem linken- bis linksextremistischen Milieu rekrutiert, aufgerufen. Dieses Mal wird der Protest in besonders infantiler Weise dargeboten.

In München wird ein linkes-bis linksextremistisches Bündnis mit dem Motto „„Fürchtet Euch nicht – Wir helfen Euch! Heim.“ gegen Pegida „ansingen“. Hauptorganisator einmal mehr Matthias Weinzierl vom linksextremistischen Bayerischen Flüchtlingsrat. Dieser Verein ist eng verknüpft mit der vom Verfassungsschutz beobachteten Antifa-NT.

Die beiden Bündnisse „Bellevue di Monaco“ und „München ist bunt“ werden in weiße Ärztekittel und Plakaten mit der Aufschrift „Die Ärzte kommen“ die Münchner auffordern, Liedgut zu trällern.

Anliegen der Bürger und linken Infantilismus (Bild: screenshot)

„Um 13.30 Uhr startet die Chorprobe auf dem Max-Joseph-Platz, damit die Ärzte dann um 15 Uhr geschlossen zeigen können, wer hier in der Stadt das Sagen und Singen hat: natürlich der beste Chor der Welt!“, so der Aufruf zur infantilen Darbietung, dem sich die üblichen Vertreter angeschlossen haben. Darunter Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), der die Chorprobe eröffnen wird.

All jene, die aus der aktuellen Situation unseres Landes keinen Klamauk oder ein Kasperletheater machen wollen, finden sich am morgigen Samstag, 17.03.2018 um 15 Uhr am Marienplatz ein. Livestream zur Veranstaltung ist angekündigt. (SB)

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